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Fasziniert vom Islandpferd
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| Islandpferde
nähern sich dem Menschen meistens freundlich und mit gespitzten
Ohren. Wie nähern Sie sich dem Pferd? Vielleicht entsteht
ein Kontakt mit Hilfe der folgenden Seiten und das nächste
Islandpferd ist näher als Sie denken! |
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Verkaufspferde Sie träumen vom eigenen Islandpferd?
In unserem Pferdemarkt stehen viele Islandpferde zum Verkauf!
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Stall - Suche: Sie suchen nach einem freien Stellplatz für Ihr Islandpferd?
Es gibt viele Möglichkeiten, je nachdem ob Sie eine Box, einen Offenstall oder einen Aufzuchtsplatz für Ihr Islandpferd suchen. Um Ihnen den Vergleich mehrerer Pensionsställe miteinander zu vereinfachen finden Sie hier nützliche Checklisten zum Ausdrucken von Margit Heumann, IPZV Trainerin B und API Prüferin, die Ihnen den Vergleich mehrerer Islandpferdehöfe, die Plätze für Pensionspferde anbieten, miteinander vereinfachen.
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Pensionsstall - Adressen geordnet nach Postleitzahlen finden Sie hier.
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Islandpferde - Hengste
Sie suchen einen Hengst für Ihre Stute und möchten wissen, welcher Hengst gerade in Ihrer Umgebung deckt? In unserer Hengstbörse stellen Gestüte und Züchter ihre Hengste vor.
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Anzeige
HERVER HOF…ein besonderer Ort in den Ardennen Ihre Service-Station beim Import von Islandpferden 
Susan Thomas berichtet über Ihre Service-Station:
„Schön, dass ich so nah dran bin.“
Das dachte ich mir in einer kalten Februar-Nacht, als ich meine Skotta vom Frachtflughafen in Lüttich abholte. Frisch eingetroffen aus Island.
Ich sah viele müde und verfrorene Gesichter, sah viele Kennzeichen von weit weg, auch aus der Schweiz. So habe ich mich entschlossen eine Service-Station für all die einzurichten, die einen weiten Weg zurücklegen müssen, um ihr Pferd von der Insel endlich im Empfang nehmen zu können.
Es gibt ein gemütliches Gästezimmer und eine heiße Dusche für die Menschen und je nach Wunsch auch Abendessen und Frühstück. Da die Pferde zwischen 3 und 5 oder 8 und 11 Uhr morgens abgeholt werden müssen, biete ich auch meine Begleitung und Hilfe bei der Abwicklung der Formalitäten an (ich spreche auch Franz/Engl.) und helfe gerne beim Verladen.
Für die Pferde stehen Paddocks zur Verfügung, um noch eine Pause einlegen zu können vor der Rückreise. Ihre neuen Besitzer können sich dann noch einen Tag in der entspannten Atmosphäre des familienbetriebenen Hofes ausruhen und mit Leckereien aus der Region verwöhnen lassen.
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- Artikel |
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Aktuelles:

Evelyn Gericks
Creative Training – Verhaltenstherapie für Tiere
Fon: 0151 – 20 15 73 69
www.creative-training.de
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Clickertraining für Pferde?
Clickertraining ist eine positive Methode Ihr Pferd zu trainieren. Die Lerntheorie besagt, dass die Belohnung eines Verhalten dazu führt, dass das Verhalten in Zukunft öfter gezeigt wird. Sie besagt auch, dass wenn man ein Verhalten ignoriert, dieses in Zukunft weniger oft oder gar nicht mehr gezeigt wird. Mit dem Clickertraining belohnt man genau die Verhalten, die man sehen möchte und ignoriert die, welche unerwünscht sind. Um dieses zu ermöglichen benötigt man ein kleine Box, die ein Klick-Geräusch macht – der sogenannte Clicker.
Der Clicker sagt dem Pferd insgesamt 3 Dinge:
1. Das was du gemacht hast ist richtig,
2. Du darfst jetzt damit aufhören,
3. Du bekommst eine Belohnung.
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Margit Heumann
Fohlen sind so süß
„Fohlen sind so süß!“ höre ich häufig, wenn ein pferdenärrischer Besucher oder ein begeisterter Zaungast die Mutterstutenherde beobachtet. Das ist absolut in Ordnung. Ärgerlich und völlig unpassend ist der Satz, wenn er von selbsternannten Hobbyzüchtern als Begründung für das Vermehren von Islandpferden missbraucht wird.
In Islandpferdekreisen gibt es leider jede Menge weiterer Argumente, die dem Vermehren zugeordnet werden müssen. „Meine Stute ist so toll“, schwärmt die Freizeitreiterin, „ich möchte unbedingt ein Fohlen von ihr.“
Schön, wenn sie von ihrem eigenen Pferd so begeistert ist, dass sie unbedingt eine Kopie davon haben möchte. Aber woher will sie wissen, dass das Fohlen so wird wie die Mutter? Schließlich hat es nicht nur deren Gene sondern auch die des Vaters, und wie die Kombination sich entpuppt, kann auch der erfahrenste Züchter nicht mit Bestimmtheit voraussagen. Um ein identisches Pferd zu erhalten, müsste sie es schon klonen lassen! „Ich möchte mein Nachwuchspferd selber züchten“, meint der Sportreiter.
Ich kann mich nur wiederholen: Keiner kann sicher wissen, was bei einer noch so wohlüberlegten Anpaarung heraus kommt.
Und noch etwas: Nur weil eine Stute ein Fohlen von einem Superhengst bekommt, muss es sich noch lange nicht zum Wunsch-Nachwuchspferd entwickeln. Ebenso wichtig wie die Wahl der Elterntiere sind Aufzucht, Fütterung, Erziehung und Anreiten – um nur ein paar Stationen zu nennen. Nicht jeder ambitionierte Reiter hat die Fähigkeiten, das Wissen, die Voraussetzungen dafür! „Ich habe kein Geld für ein richtiges Reitpferd“, jammert die Auszubildende, deren Konto in den roten Zahlen ist.
Sie ist überzeugt, das eigene Fohlen ist kostengünstiger als ein ausgebildetes Reitpferd. Vielleicht sollte sie erst mal ausrechnen, welche Summe zusammenkommt von den ersten Hengst-Informationsfahrten über Decken, Trächtigkeit und Geburt bis hin zum ersten Wanderritt oder Turnier? Deckgebühren, Transportkosten, Tierarzt-rechnungen, Futter- und Haltungskosten für drei oder vier Jahre, Mitgliedschaft im Zuchtverband, Impfungen, Wurmkuren, Hufpflege und vielleicht die Ausbildung durch einen Profi gehen in die Tausende. Und was ist mit dem Risiko? Ein Jungpferd hat vier Jahre Zeit, Kosten zu verursachen: Es kann sich oder andere verletzen, krank werden oder gar kurz vorm Anreiten an einer Kolik eingehen. Es bedarf einer knallharten Kalkulation, ob nicht das fertige Reitpferd, das wirklich ausprobiert werden kann, im Endeffekt günstiger ist, als das selbst gezogene Nachwuchspferd, das trotz hoher Kosten und Risiken dann vielleicht nicht einmal den Vorstellungen und dem Können seiner Besitzerin entspricht.
weiterlesen können Sie hier
Mehr von Margit Heumann, IPZV Trainerin B und Buchautorin finden Sie in ihrem Buch: "Ein Hobby mit Konsequenzen", Tierbuchverlag Irene Hohe. |
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Margit Heumann Haltung und Pflege des Islandpferdes Ein Überblick Haltung und Pflege unserer Islandpferde muss artgerecht sein, d. h. den Originalbedingungen möglichst nah kommen. Leider ist das nicht so einfach, wie es klingt. Es reicht uns nämlich nicht, das Pferd Pferd sein zu lassen. Wir halten unsere Isländer, um sie zu reiten, wir möchten sie leistungsfähig, ständig verfügbar und dem Zuchtziel entsprechend haben, und nicht zuletzt kommen noch Bequemlichkeit und Geltungsdrang des homo sapiens dazu. Das Wildpferd Die Natur hat das Pferd bestens für seine Lebensweise ausgerüstet. Seine Haut verfügt über einen äußerst aktiven Stoffwechsel und kann sich den verschiedensten Witterungs- und Klimabedingungen anpassen. Zusätzlich reagiert es mit Sommer- und Winterpelz auf jahreszeitliche Unterschiede. Auch das Fell, speziell die Unterwolle, stellt sich bei Kälte auf, um mehr isolierende Luftpolster zu bilden, und bei Regen ordnen sich die Haare dachziegelartig an, so dass das Wasser vom Körper weg nach unten abtropft.
Die Mähne ist meist dicht bis üppig, oft beidseitig, und schützt so Genick und Hals. Der Schopf hält Wind, Insekten und Staub von den Augen ab, der Schweif dient der Fliegenabwehr. Am Schweifansatz befinden sich dichte, seitlich abstehende Haare zum Schutz des Genitalbereiches.
Der Huf besteht aus gefühllosem Horn, das ständig nachwächst, und einem sehr sensiblen Hufmechanismus im Inneren. Die Festigkeit des Hufes erlaubt dem Pferd Bewegung auf jeder Art von Untergrund, auch über lange Strecken, und die Aktivität des Hufmechanismus wirkt elastisch und gelenkschonend.
Seine Verhaltenweisen dienen dazu, sich so lange wie möglich gesund (und damit fortpflanzungsfähig) zu erhalten. Es sucht bei Hitze schattige Plätze auf, nimmt Felsen, Hecken oder Baumbewuchs als Windschutz und dreht bei Regen- und Schneestürmen seine Kruppe zur Wetterseite. Auf Futtersuche bewegt sich das Pferd ständig ruhig vorwärts, in der Herde pflegt es Sozialkontakte mit Artgenossen und lernt, sich in eine Rangordnung einzufügen.
Wenn es stimmt – und davon bin ich überzeugt –, dass das Wildpferd in unseren Islandpferden noch weitgehend erhalten ist, gibt es nur eine artgerechte Haltungsform: Robusthaltung! (Zum Glück werden die meisten Islandpferde so gehalten.)
Robusthaltung in der Gruppe kommt den ursprünglichen Ansprüchen unserer Pferde am nächsten. Bei dieser Haltungsform können sie ihren Bedarf an Bewegung, Temperaturunterschieden, verschiedenen Witterungseinflüssen und Schutz davor befriedigen. Sie haben jederzeit Gelegenheit zum Wälzen, Scheuern, Fellkraulen, Spielen und anderen Sozialkontakten, und sie können sich – wenn auch auf begrenztem Raum - frei bewegen.
Eben dieser begrenzte Raum ist der Grund dafür, dass wir robust gehaltene Pferde nicht sich selbst überlassen können. Als Unterkunft brauchen sie einen Offenstall, im Sommer tut es ein Weideschuppen oder dichter Baumbestand als Schattenspender. Neben korrekter Fütterung sind zweckmäßige Haltungsbedingungen und geeignete Pflege nötig. Je artgerechter die Haltung ist, desto geringer ist der Aufwand, die Pferde optimal zu versorgen. weiterlesen können Sie hier
Mehr von Margit Heumann, IPZV Trainerin B und Buchautorin finden Sie in ihrem Buch: "Ein Hobby mit Konsequenzen", Tierbuchverlag Irene Hohe. |
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