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Islandpferde als Therapeuten - Balsam für die Seele!

Reiten bedeutet, auch „getragen zu werden“. Nicht nur für gesunde Menschen ist dieses Gefühl wie Balsam für die Seele. Insbesondere kranke und behinderte Menschen können beim therapeutischen Reiten ( HPR und Hippotherapie) heilsame Erfahrungen machen. Isländer eignen sich durch ihr angenehmes Wesen besonders gut für die Reittherapie. Gerade in der Arbeit mit Kindern ist außerdem die handliche Größe vom Islandpferd sehr von Vorteil.

Hier finden Sie die Fleygur-Übersicht mit Adressen und Links von Anbietern, die sich über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits freuen:

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  • © Katharina Merther - ks-fotografie.org
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  • © Fleygur - Gletta und Peter

 

Artikel von Margit Heumann:

Islandpferde selbst ausbilden – (k)eine gute Idee?

Dies ist kein Exkurs über die verschiedenen Ausbildungssysteme und kein Rezept für die richtige Durchführung. Hier wird weder die Do-it-yourself-Methode hochgelobt oder verteufelt, noch wird der professionelle Beritt als allein-selig-machend oder als Pferdeschinderei dargestellt. Dieser Artikel soll die Entscheidung erleichtern, ob „selbst ausbilden eine oder keine gute Idee“ ist. Checklisten dienen der Erfassung aller relevanten Details.

1. Pferdeverhalten und Selbsteinschätzung

Gene und Umwelteinflüsse prägen jedes Lebewesen. Auch Pferde entwickeln durch Veranlagung und Umwelterfahrungen unterschiedliche Verhaltensweisen. Manche davon erleichtern die Ausbildung, andere erschweren sie. Um ein Pferd selbst auszubilden, darf es keinen schwierigen Charakter haben oder falsch behandelt worden sein. In Checkliste 1 sind positive und negative Eigenschaften aufgelistet, die für bzw. gegen ein „Selbst ausbilden“ sprechen.

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