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Islandpferde sanft heilen

Das Interesse an alternativen Heilmethoden nimmt immer mehr zu. Das betrifft auch die Behandlung von Pferden. Die Palette an Angeboten ist dabei groß. Angefangen bei den Bachblüten über die Akupunktur, die Homöopathie und viele weitere Verfahren. Welche Behandlungsmethode im Einzelfall angezeigt ist, lässt sich im Gespräch mit einem Tierheilpraktiker oder spezialisierten Tierarzt klären. Liegen der Erkrankung seelische Ursachen zu Grunde, kann außerdem ein Besuch vom Tierpsychologen hilfreich sein.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Tierheilpraktiker, Tierarzt oder Tierpsychologen für Ihren Isländer sind, finden Sie nachfolgend kompetente Ansprechpartner zum Thema "alternative Heilmethoden":

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Lesen Sie zum Thema auch den Artikel "Kolik bei Pferden":


© Sabine Lehmkuhl, Naturheilpraxis für Tiere


So ein Krampf!
Kolik bei Pferden


Foto: Sabine Lehmkuhl

Wohl kaum eine Erkrankung ist unter Pferdebesitzern so gefürchtet wie die Kolik. Das liegt daran, dass jedes an Kolik erkrankte Pferd innerhalb kürzester Zeit in einen lebensbedrohlichen Zustand geraten kann. Unsere Islandpferde sind dazu noch besonders hart im Nehmen: Sie zeigen häufig erst verhältnismäßig spät deutliche Warnsignale. Frühes Erkennen sowie schnelles Handeln sind also die Grundvoraussetzung für das Überleben eines an Kolik erkrankten Tieres. Aber warum sind  Pferde eigentlich so anfällig für Koliken? Wie können wir vorbeugen? Wie erkennen wir eine Kolik? Und vor allem: Was können wir tun, wenn doch einmal der Ernstfall eintritt?

Was ist eine Kolik?

Das Wort selbst wird abgeleitet aus dem griechischen Wort „kolike“ und bedeutet erst einmal nur „Bauchschmerz“. Es ist also ein Sammelbegriff für Schmerzen im Bauchraum unabhängig von ihren unterschiedlichen Formen wie Magenüberladung, Krampfkolik, Verstopfungskolik, Gaskolik, Sandkolik, Darmverdrehung, Darmverschluss, Bauchfellentzündung, Nierenkolik und ihren Ursachen wie Aufregung, Wetterwechsel, ungünstige Fütterungs-, Haltungs- und Arbeitsbedingungen, Parasiten, Giftpflanzen, Schmerzen im Bewegungsapparat, Trauma, Überanstrengung etc. Leider sind unsere Pferde aus verschiedenen Gründen häufig davon betroffen. weiterlesen

 

 
 

 


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