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Eike Ruckenbrod
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Knisternde Spannung + zarte Romantik
+ tapfere Islandpferde + lebensgefährliche
Abenteuer + interessantes Fachwissen =
„Franzi und die Ponys“
Band I bis III
für Pferde- und Abenteuerfans von
9 – 13 Jahren
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"Gefangen
in der Teufelsschlucht"
Band I, Taschenbuch, 128 Seiten
10 Tuschezeichnungen, 8 Euro
Die
pferdenärrische Franzi hat sich das
Praktikum auf dem Ponyhof „Triptrab“
ganz anders vorgestellt. Nicht, dass sie
von morgens bis abends schuften muss,
dass die Ferienmädchen schrecklich
nerven und der Stallbursche sie als Zielscheibe
seiner Witze benutzen würde. Dem
Mädchen bleibt nur noch die Flucht
in tröstende Tagträume. Aber
bald ist sie wirklich eine Heldin und
wird, nachdem sie einem Pony das Leben
gerettet hat, endlich anerkannt. Gerade
als sie beginnt sich in Olli zu verlieben,
wird ein bildhübscher Hengst auf
den Hof gebracht. Doch die Freude wärt
nur kurz, denn am nächsten Morgen
ist er zusammen mit einer Zuchtstute verschwunden.
Nachdem alle Versuche der Hofbesitzerin
die Ausreißer zu finden scheitern,
beschließt Franzi die Sache selbst
in die Hand zu nehmen und gerät in
ein lebensgefährliches Abenteuer
...
Ein packender,
aufregender, aber auch romantischer Islandpferde-Roman,
der Leseratten von 9 bis 13 Jahren fesselt.
Eike Ruckenbrod,
geboren 1964 in Karlsruhe, sitzt seit
ihrem zehnten Lebensjahr im Sattel. Sie
gibt Reitunterricht, der Spaß macht
und bildet Pferde einfühlsam aus.
Gelernt hat sie Bauzeichnerin, arbeitet
aber zwischenzeitlich als Redakteurin
bei einer Karlsruher Zeitung. Sie lebt
mit ihren drei Kindern in Linkenheim.
Seit 1998 schreibt sie Pferdebücher
und illustriert auch selbst. 2002 erschien
die erste Auflage dieses Bandes. Die Presse
war der Meinung:
Jede Menge
Abenteuer (Pferdemarkt)
Fachwissen und Reiterfahrung (Boulevard
Baden)
Flotter und lustiger Schreibstil (Der
Sonntag)
Wirklich spannend erzählt (Das Islandpferd)
Die mit den Pferden flüstert (Wochenblatt)
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"In
den Händen des schwarzen Magiers"
Band II, gebundene Ausgabe, 128 Seiten
10 Tuschezeichnungen, 10 Euro
Klappentext:
Endlich
wieder Ferien. Voller Vorfreude packt
Franzi ihre Koffer. Noch ahnt sie nicht,
dass auch dieses Praktikum voller aufregender
Abenteuer stecken wird. Mojo, ihr großer
Bruder, fährt sie auf den Island-Ponyhof
„Triptrab“. Svartur, der
wilde Hengst, ist kaum zu zähmen,
doch Franzi versucht es auf ihre sanfte
Art. Die Mädchen und Olli, der
süße „Stallbursche“,
organisieren einen Zirkustag, der viel
Wirbel mit sich bringt.
Mitten in der Nacht wacht Franzi auf,
denn es dringen Männerstimmen zu
ihr hinauf. Mutig schleicht sie sich
die Treppe hinab, um der Ursache auf
den Grund zu gehen. Doch das, was sie
sieht, kann sie nicht glauben und akzeptieren.
Sie gerät in ein gefährliches
Abenteuer ...
Ein packender und aufregender Islandpferderoman,
für Leseratten von 9 bis 13 Jahren,
mit einer mutigen, pferdenärrischen
Heldin, die ständig in spannende
Abenteuer verwickelt wird, obwohl sie
versprochen hat ganz brav zu sein ...
Eike Ruckenbrod, geboren
1964 in Karlsruhe, sitzt seit ihrem
zehnten Lebensjahr im Sattel. Sie gibt
Reitunterricht, der Spaß macht
und bildet Pferde einfühlsam aus.
Gelernt hat sie Bauzeichnerin, arbeitet
aber zwischenzeitlich als Redakteurin
bei einer Karlsruher Zeitung. Sie lebt
mit ihren drei Kindern in Linkenheim.
Seit 1998 schreibt sie Pferdebücher
und illustriert auch selbst. 2002 erschien
die erste Auflage dieses Bandes. Die
Presse war der Meinung:
Jede Menge Abenteuer
(Pferdemarkt)
Fachwissen und Reiterfahrung (Boulevard
Baden)
Flotter und lustiger Schreibstil (Der
Sonntag)
Wirklich spannend erzählt (Das
Islandpferd)
Die mit den Pferden flüstert (Wochenblatt)
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"Das
Geheimnis am alten Waldhaus"
Band III, Taschenbuch, 152 Seiten
10 Tuschezeichnungen, 9 Euro
Klappentext:
Das dritte
Mal arbeitet Franzi als Praktikantin
auf dem Ponyhof „Triptrab“
und es fängt schon gut an. Kurz
nachdem sie auf dem Hof ankommt und
ihren Svartur auf der Weide besucht,
zerreißt ein lauter Knall, aus
dem angrenzenden Waldstück, die
friedliche Stille. Der erschrockene
Wallach rempelt Franzi so stark an,
dass sie stürzt. Niemand weiß
woher die Knallerei kommt. Immer wieder
lassen die „Kanonenschläge“
die Pferde durchgehen und es geschehen
einige Unfälle, bis Franzi und
ihre Gruppe beschließen, in geheimer
Mission, der Ursache auf den Grund zu
gehen ...
Ein packender und aufregender Islandpferde-Roman,
für Leseratten von 9 bis 13 Jahren,
mit einer mutigen, pferdenärrischen
Heldin.
Eike Ruckenbrod, geboren 1964 in Karlsruhe,
sitzt seit ihrem zehnten Lebensjahr
im Sattel. Sie gibt Reitunterricht,
der Spaß macht und bildet Pferde
einfühlsam aus. Gelernt hat sie
Bauzeichnerin, arbeitet aber zwischenzeitlich
als Redakteurin bei einer Karlsruher
Zeitung. Sie lebt mit ihren drei Kindern
in Linkenheim. Seit 1998 schreibt sie
Pferdebücher und illustriert diese
auch selbst. 2005 erschien der zweite
Band „Franzi und die Ponys –
In den Händen des schwarzen Magiers“.
Die Presse war der Meinung:
"Eine gute Portion Pferdewissen"
(Taktklar)
"Ein Buch für echte Pferdefreunde"
(Reiter Revue)
"Bestes Lesefutter für alle
Pferdefans" (Karlsruher Kind)
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"Sallys Rettung"
Band IV,
Softcover, 176 Seiten,
15 Tuschezeichnungen,
9,00 EUR
Leseprobe:
Verhängnisvoller Fehler
Dicke Schneeflocken wirbelten auf die steile Windschutzscheibe des Jeeps zu und blieben daran haften. Bevor sie schmelzen konnten, schoben die Scheibenwischer sie mit einer schnellen Bewegung zur Seite. Moritz, Franzis großer Bruder, genannt Mojo, fuhr angespannt über die verschneite Straße. Konzentriert blickte er geradeaus. Seine Finger umklammerten das Lenkrad. Franzis Mutter hatte den Jeep mitsamt dem Pferdeanhänger ausgeliehen, damit Franzi ihren Isländer Svartur mit auf den Islandpferdehof „Triptrab“ nehmen konnte. Dort hatte sie schon dreimal ihre Ferien als Praktikantin verbracht. Svartur hatte davor der Hofbesitzerin Frau Knoll gehört. Aber der Hengst war so wild, dass es nur Franzi gelang, das Tier zu zähmen. Nicht einmal zu Olli, dem süßen Auszubildenden, fasste er Vertrauen. Ihn setzte der bildschöne Rappe in Sekundenschnelle in den Sand. Für Wiebke, Frau Knolls Nichte, und den anderen Ferienmädchen galt Franzi seitdem als „Pferdeflüsterer“, da sie so gut mit Pferden und Ponys umgehen konnte. Aber durch ihre Ungeduld, ihren Mut und die hemmungslose Liebe zu den Ponys geriet sie jedes Mal in aufregende und gefährliche Abenteuer und Olli musste ihr mehr als einmal aus der Patsche helfen.
Franzi blickte gedankenverloren durch die trübe Scheibe, als plötzlich ein heftiger Ruck das Auto erschütterte. Erschrocken starrte sie ihren Bruder an. „Was war das?“ Sofort läuteten bei ihr die Alarmglocken. Sie drehte sich um und spähte durch die Heckscheibe zum Anhänger.
„Ich weiß nicht.“ Mojo blickte beunruhigt in den Rückspiegel. „Wir müssen anhalten und nach Svartur sehen“, meinte Franzi äußerst beunruhigt.
„Es geht jetzt nicht. Hier kann man nicht halten.“ Gerade wechselte Mojo von der Autobahn zur Bundesstraße. Auf dem Zubringer gab es keinen Randstreifen und er war gezwungen, noch ein Stück weiterzufahren. Franzi rutschte auf ihrem Sitz hin und her. Panisch blickte sie nach hinten zum Hänger. Sie konnte nichts Ungewöhnliches erkennen, aber ein dicker Kloß im Magen ließ Übelkeit in ihr aufsteigen. „Du musst sofort anhalten! Da stimmt was mit Svartur nicht. Ich spüre das.“ Mojo blickte in den Rückspiegel und drückte stattdessen aufs Gaspedal.
Unglaublich lange Sekunden verstrichen. Franzi krallte sich, startklar zum Sprung, an den Türgriff. „Halt jetzt sofort an!“ Ihre Stimme überschlug sich.
„Ich kann jetzt nicht“, schrie Mojo zurück. Auf der Bundesstraße schaltete er den Warnblinker ein und fuhr auf den Seitenstreifen. Der Wagen stand noch nicht still, als Franzi schon die Tür aufriss und nach hinten stürmte. Mojo musste noch warten, da einige Autos vorbeifuhren.
Franzi schlug gegen die Verriegelung der Seitenklappe und schlüpfte schnell in das Innere des Hängers. Sekundenlang setzte ihr Herzschlag aus, als sie Svartur mit verdrehtem Hals und aufgerissenen Augen am Boden liegen sah. Hastig untersuchte sie ihn. Das verrutschte Knotenhalfter schnitt ihm offensichtlich die Luft ab, denn es drückte direkt auf die Weichteile seiner Nüstern. Mit zittrigen Fingern versuchte sie, das Halfter zu lösen, aber es stand so unter Druck, dass sich weder der Knoten, noch der Karabiner öffnen ließen.
Mittlerweile stand Mojo fassungslos hinter ihr. „Ein Messer, wir brauchen ein Messer“, schrie Franzi. Ihr Bruder starrte wie versteinert auf den Rappen. Franzi sprang auf und schüttelte ihn: „Wo ist ein Messer? Ist im Wagen ein Messer?“
„Im Verbandskasten liegt eine Schere“, antwortete Mojo wie unter Hypnose und Franzi rannte nach vorn. Sie riss den Kofferraum auf, entdeckte das Kreuz auf der linken Klappe, riss den Verbandskasten auf, schnappte die Schere und hetzte atemlos zurück.
Ihr Herz raste. Schmerzhaft schlug es gegen den Brustkorb. Energisch setzte sie die Schere an und versuchte, das Halfter zu zerschneiden. Endlich gab das stabile Seil nach und rutschte von Svarturs Nüstern. Ihre Gedanken routierten: Was mache ich, wenn er nicht mehr atmet? Wie funktioniert eine Wiederbelebung bei einem Pferd? - Sauerstoff, er braucht Sauerstoff. Franzi sprang raus, rannte nach hinten und öffnete die Klappe des Hängers. Mojo hatte sich so weit beruhigt, dass er wieder klare Gedanken fassen konnte. „Wir müssen einen Tierarzt holen.“ Gebannt starrte er auf das regungslos am Boden liegende Pony und zog sein Handy aus seiner Jackentasche.
„Mach die Querstrebe raus und schieb die Seitenwand zur Seite!“, befahl Franzi während sie sich neben das Pony kniete. Dann beugte sie sich über den Rappen und legte die Hand auf seinen Brustkorb. Gleichmäßig hob und senkte sich dieser.
„Er lebt. Gott sei Dank, er lebt. Ich spüre es genau“, schrie sie erleichtert. Das Pony hob in diesem Augenblick seinen Kopf. In Franzis Augenwinkeln glitzerten Freudentränen, als sie voller Liebe seinen Kopf in ihre Hände nahm. „Hallo mein Süßer, wie geht es dir?“ Zärtlich streichelte sie seine flauschige Stirn. Mojo steckte sein Handy wieder in die Tasche. „Svartur muss aufstehen. Komm hilf mir!“, forderte sie ihren Bruder auf. Franzi hob Svarturs Kopf an. „Hoch!“, befahl sie energisch. Mojo versuchte, das Pony im Schulterbereich hochzudrücken. Svartur zog seine Beine unter den Bauch und sog mehrmals tief die Luft ein. Ängstlich blickte er nach draußen, auf die vorbeibrausenden Autos.
„Wie konnte das nur passieren?“, fragte Mojo seine Schwester immer noch fassungslos. „Wahrscheinlich ist ihm der Strick beim Fressen über das Genick geraten, er hat Panik bekommen und dagegengezogen. Dadurch hat sich das Halfter verdreht und ihm die Luft abgeschnürt. Irgendwann hat es ihn dann wohl umgehauen“, erklärte Franzi und fügte kleinlaut hinzu: „Eigentlich darf man das Knotenhalfter nicht zum Verladen benutzen, denn es ist ein reines Arbeitshalfter, aber es war schon so spät ...“
Mojo atmete tief ein und schüttelte ungläubig den Kopf. „Man sollte halt ab und zu sein Hirn einschalten. Fast hätte ihn deine Ungeduld das Leben gekostet. Du musst noch viel lernen, kleine Schwester“, sagte er vorwurfsvoll. Franzi schwieg betroffen. Ihr war speiübel. Nie hätte sie es sich verziehen, wenn Svartur etwas passiert wäre. Der Rappe bewegte sich unruhig, stand kurz darauf auf und schüttelte sich. Mojo lobte ihn und streichelte seinen kräftigen Hals. Nervös scharrte der Wallach mit dem Vorderhuf und blickte mit weit aufgerissenen Augen aus dem Hänger. „Es scheint ihm gut zu gehen“, stellte Mojo beruhigt fest. Franzi nickte erleichtert. „Ich habe noch ein normales Stallhalfter in meinem Rucksack“, fiel ihr gerade ein, als ein Lkw direkt neben dem Hänger ohrenbetäubend laut hupte. Svartur bäumte sich auf, drehte sich blitzschnell auf der Hinterhand und galoppierte panisch aus dem Hänger heraus.
Franzi griff vergeblich nach ihm. „Nein, Svartur nicht ...“, schrie sie ihm noch nach. Mojo rannte dem Pony hinterher. Das sprang hastig weg von den angsteinflößenden Autos und Lkws, über die Leitplanke und hinaus aufs freie, schneebedeckte Feld. Die Geschwister hetzten ihm hinterher. Bei jedem Schritt sanken sie knietief im Schnee ein und kamen nur langsam vorwärts. Svarturs Silhouette wurde immer kleiner, bis sie hinter einem Hang verschwand.
Frustriert blieb Mojo stehen und beugte sich keuchend vornüber. Mit zittrigen Knien stand Franzi ein paar Meter hinter ihm und drückte fest gegen ihre Seite, in der Hoffnung, damit das fiese Seitenstechen zu vertreiben. Ihr Hals schmerzte. Sie fühlte sich so schlecht wie noch nie in ihrem Leben. Was hab ich nur getan? Svartur ist weg. Lieber Gott, bitte lass ihm nichts zustoßen. Bitte, bitte, bitte ...
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Alle Islandpferderomane sind zu bestellen unter: eikeruckenbrod@pferderoman.de
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Mein Buchtipp zum Natural Horsemanship: |
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Natural Horsemanship - Der Mensch als Leittier
Basis-Training Schritt für
Schritt
nach Reinhard Mantler von Eike Ruckenbrod
29,50 Euro + 3,00 Euro Porto
(nach Österreich)
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Klappentext:
So wird der
Mensch zum Leittier
Unabhängig von der Pferderasse,
Alter, Geschlecht und Reitstil, bringt
uns diese hier beschriebene Methode der
Sprache des Pferdes näher.
Der Grundgedanke dieser Arbeitsweise ist,
mit dem Pferd in der ihm verständlichen
Sprache zu kommunizieren. Der entscheidende
Unterschied in der Kommunikation zwischen
Mensch und Tier ist die Form der Verständigung.
Während der Mensch sich durch Worte
mitteilt, spricht das Pferd mit dem Körper.
Oft lösen wir durch unkontrollierte
Körpersprache ungewollt instinktgesteuerte
Reaktionen des Pferdes aus und bewirken
dadurch genau das Gegenteil von dem, was
wir erreichen wollen. Um genau das zu
vermeiden, müssen wir das Wesen des
Pferdes verstehen.
In der Natur lebt das Pferd in einer Herde
und ordnet sich bereitwillig einem Leittier
unter. Dieses bietet ihm Komfort und Sicherheit.
Wenn wir möchten, dass uns das Pferd
als Alphatier anerkennt, müssen wir
diese Verantwortung übernehmen und
uns dieser auch bewusst sein.
Die Bodenarbeit sollte die Basis für
gegenseitiges Vertrauen und gegenseitigen
Respekt schaffen. Sie hilft uns den eigenen
Körper zu koordinieren, bevor wir
uns auf den Rücken des Pferdes begeben.
Schritt für Schritt, mit über
170 deutlichen Farbfotos und genauer Beschreibung,
lernt der Mensch seine eigene Körpersprache,
eindeutig, phasenweise einzusetzen und
kommt so zu faszinierenden Ergebnissen
mit seinem Pferd.
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