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Fleygur- Produkt des Monats Juni 2010
Die Equimyl® - Emulsion gegen Juckreiz von Virbac

Wir haben in den Monaten April und Mai 2010 die Equimyl®- Emulsion von Virbac getestet und waren so begeistert, dass wir sie als "Produkt des Monats Juni 2010" präsentieren.

 

 

Virbac Tierarzneimittel GmbH
Rögen 20
23843 Bad Oldesloe
Telefon: +49 (0)4531 805-0
Telefax: +49 (0)4531 805-100
E-mail: kontakt@virbac.de
Internet : www.virbac.de

 

 

 

Produktbeschreibung des Anbieters:

Equimyl® -Emulsion: gegen Juckreiz und bei Allergien

Bei vielen Allergien und starkem Juckreiz kommt man trotz Allergenvermeidung meistens nicht ohne tierärztliche Behandlung aus. Neben solchen Arzneimitteln, die injiziert oder anderweitig verabreicht werden, können auch äußerlich anzuwendende pflegende Produkte für den Patienten hilfreich sein. Für diesen Zweck wurde Equimyl® konzipiert. Es enthält hautpflegende, juckreizstillende und beruhigende Komponenten wie beispielsweise Allantion. Der Zusatz von Piroctonolamin verhindert darüber hinaus eine übermäßige Keimbesiedlung der vorgeschädigten Haut.

Equimyl® ist juckreizstillend und hautberuhigend. Es wird nach Bedarf ein- bis zweimal täglich auf die veränderten Hautareale aufgetragen. Offene Wunden sind von der Behandlung auszunehmen.
Equimyl® eignet sich auch zur Pflege bei Pferden, die sich – vor allem bei sommerlichem Insektendruck – Schweifrübe und Mähnenkamm scheuern und dabei das Langhaar beschädigen.
Equimyl® enthält keine Korticoide (“Kortison”).

 

 

Unser Test:

Im April und Mai haben wir von der Firma Virbac mehrere Flaschen der Emulsion Equimyl zugeschickt bekommen.
Getestet wurde die Emulsion an Gletta, die leichtes Sommerekzem hat, an Jörpi, die unter starkem Sommerekzem leidet und an Tango, der immer wieder unbestimmte allergische Hautreaktionen aufweist.
Beim Testen kamen außer uns noch Evi Redemann, die Besitzerin von Jörpi und Silvia Kahlau, die Besitzern von Tango zum Einsatz.

 




Evi Redemann
, reitet seit über 30 Jahren Islandpferde. Eines ihrer Pferde ist Jörp fra Artunum, geb. 81 und aus Island importiert. Jörp hat starkes Sommerekzem.
Evi hat es bislang immer mit einer anderen Emulsion behandelt. Außerdem trägt Jörp in der wärmeren Jahreszeit immer eine Ekzemerdecke.


Evi über das Equimyl:
Jörpi hat sich in der ersten wärmeren Aprilnacht einen großen Teil ihrer Mähne abgescheuert (siehe Bild unten).
Ich habe Sie am nächsten Morgen direkt mit dem Equimyl eingecremt und konnte beobachten, dass Jörpi sich danach kaum mehr an der Stelle scheuerte und schon nach einigen Tagen Behandlung mit dem Equimyl sah man eine deutliche Besserung. Natürlich habe ich ihr ab dem ersten Tag auch die Decke täglich angezogen.

Die Ekzemerdecke lässt Kopf und Beine aber frei. An diesen Stellen tritt immer wieder Ekzem auf. Auch diese betroffenen Stellen lassen sich mit Equimyl gut in den Griff bekommen.

Zur Anwendung lässt sich noch sagen, dass es dezent angenehm riecht und sich mit der praktischen Dosierflasche gut und sparsam verteilen lässt. Man braucht keine Gummihandschuhe verwenden, die ich bei meiner vorherigen Emulsion immer benutzen musste.


Ich werde Equimyl weiterverwenden.


Evi mit einem Jungpferd


Jörp fra Artunum



Jörpi mit abegscheuertem Mähnenkamm
eine warme Nacht hat gereicht

Mähnenkamm 9 Tage später
die Haare sind schon gut nachgewachsen

 


Sivia Kahlau mit Tango von Berlar


Beispiel für Tango's Hautprobleme


Silvia Kahlau ist Besitzerin vom 10-jährigen Tango von Berlar. Tango leidet seit einigen Jahren an einer Hauterkrankung. Er wurde mehrfach auf Pilz und Allergien hin tieräztlich untersucht, jedoch ohne Befund. Silvia hat mehrere Behandlungsempfehlungen ausprobiert. Über den Test mit Equimyl sagt sie:

Bislang hat keine Behandlung bei Tango befriedigende Ergebnisse gebracht, deshalb hatte ich mich entschlossen, auch das Equimyl einmal auszuprobieren. Tango scheuert sich die betroffenen Stellen nach dem Eincremen nicht mehr auf und die Haare sind schon sehr schön nachgewachsen.

Ich kann das Equimyl nur empfehlen.

 

 

Gabi mit Testpferd Gletta


Die Behandlung mit der Dosierflasche


Gletta hat leichtes Sommerekzem. So konnten wir auch an ihr das Equimyl testen. Gabi nach der 4-wöchigen Testphase:

Wenn Gletta Ekzem zeigt, dann an Mähnenkamm und Schweifrübe. Diese Stellen taste ich in der warmen Jahreszeit täglich ab. Wenn ich Stichstellen ertaste, werden diese sofort eingeschmiert. Das habe ich dieses Jahr erstmalig mit Equimyl getan- mit Erfolg! Gletta hat keinerlei Scheuerstellen. Außerdem läßt sich das Equimyl aufgrund der dünnflüssigen Konsistenz sehr gut verteilen. Man kommt auch sehr lange mit dem Inhalt einer Flasche aus.

Der Preis ist vergleichsweise günstig für ein wirklich gutes Produkt. Das hat mich überzeugt.

   

Glettas Testergebnis:

Mir geht es richtig gut und das trotz Mückenzeit. Nichts juckt, meine Mähne und mein Schweif sehen super aus. Das neue Equimyl riecht auch noch gut - was will man mehr.

 

Unser Fazit:

Alle Tester waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Equimyl-Tests. Es ist ergiebig, leicht zu dosieren und zu verteilen und vor allen Dingen hat es unseren Pferden gut geholfen.
Equimyl ist nur beim Tierarzt erhältlich und kostet ca 16,- Euro für eine 250 ml Flasche und ca 28,- für eine 500 ml Flasche. Das Preis- Leistungverhältnis ist damit auch noch sehr gut.

 

Testen Sie es selbst!

Hier können Sie eine kostenlose Probeflasche anfordern :

http://www.virbac.de/1239-0-formular.html

 

Gewinnspiel:
Damit sich möglichst viele Teilnehmer über einen Gewinn freuen können, stellt die Firma Virbac
10 x ein Set zur Insektenabwehr im Wert von jeweils ca 40,- Euro
zur Verfügung
(ein Set besteht aus Spray und Gel)

Teilnahme:
Beantworten Sie folgende Frage:

"Die Juckreizminderung sollte Hand in Hand mit der Insektenabwehr gehen. Die Firma Virbac hat deshalb jetzt ein ganz neues, effektives Mittel zum Schutz vor Insekten entwickelt. Wie heißt dieses Produkt und in welchen Darreichungsformen ist es erhältlich?"

Tipp: die Antwort finden Sie auf der Webseite der Firma Virbac www.virbac.de
Anwort: EquiRepell, Spray und Gel

gewonnen haben: Andrea H. aus 48167, Ulrike G aus 51709, Katja H aus 27374, Anne W. aus 97892, Andrea H. aus 67459, Stefan K. aus 73035, Elke B. aus 87480, Eric S. aus 48151, Marcella B. aus 49377, Rena G. aus 12557


Die Gewinner wurden unter den richtigen Einsendern ausgelost.
Keine Barauszahlung möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 
   

 

Weitere Infos zum Sommerekzem und allgemeinem Juckreiz bei Pferden
von der Firma Virbac

Quälender Juckreiz.
Verschiedene allergische Reaktionen können beim Pferd Juckreiz auslösen. Als Ursache sind unter anderem Insekten, bestimmte Futtermittel, Pflegeprodukte und andere das Immunsystem reizende Stoffe bekannt. Allergische Reaktionen können bereits nach kurzer Zeit wieder folgenlos abklingen. Oder später in Ekzeme und andere chronische Hautveränderungen übergehen.
Bei vielen dieser Erkrankungen steht der dauerhafte Juckreiz im Vordergrund. Dieser ist für Pferde extrem quälend und muss unbedingt zügig unter Kontrolle gebracht werden.

Häufiges Problem: Sommerekzem
Schon lange beschränkt sich das Sommerekzem nicht mehr auf Isländer und andere nordische Pferde. Seit Jahren beobachtet man es vielmehr bei allen Rassen; auch Warmblüter und Kaltblutpferde sind betroffen.
Als Hauptursache gilt der Speichel bestimmter Stechmücken (Cullicoides), auf den das Immunsystem des Pferdes übermäßig heftig reagiert. Aber offenbar kommen weitere Risikofaktoren hinzu. Einer scheint in eiweißreichen und energiedichten Futterrationen zu liegen. Diese könnten die Allergiebereitschaft im Hautbereich verstärken. Dazu passt die Tatsache, dass auch stark übergewichtige Ekzempferde mitunter schwerere Symptome ausbilden als schlankere Leidensgenossen. Unabhängig von der Summe aller Nährstoffe in der Ration ist nach Praxiserfahrungen ein hoher Anteil an frischem Weidegras als Energie- und Eiweißlieferant bei Ekzempferden anscheinend ebenfalls ungünstig.

Häßliche Scheuerstellen
Juckreiz und Allergien bedeuten für viele Pferdehalter auch ein ästhetisches Problem: Abgescheuerte Mähnen und ein ausgefranster, kurzer Schweif entsprechen nicht den optischen Idealvorstellungen. Auch geringgradige allergische Reaktionen, die das Pferd weiter kaum belasten, können zu solchen Symptomen führen – und mit geeigneten Pflegemitteln gut behandelt werden.

Der Tierarzt als Berater
Nicht jede Hauterkrankung ist auf den ersten Blick zu erkennen. Pferdebesitzer können harmlose Veränderungen unter Umständen mit schwerwiegenderen Problemen verwechseln. In einigen Fällen stellen die Hautsymptome nur die äußeren Anzeichen einer komplexen inneren Krankheit dar. Auch sind einige Hauterkrankungen für Menschen ansteckend. Daher ist es empfehlenswert, den Tierarzt zunächst um eine Untersuchung und Diagnose zu bitten. Auf dieser Basis kann er den Einsatz von Medikamenten sowie die begleitenden Pflegemaßnahmen durch den Pferdehalter koordinieren. Dazu gehört auch die Verwendung von Equimyl®.
Deshalb ist Equimyl® nur beim Tierarzt erhältlich – um das optimale Behandlungsergebnis zu erzielen.


Allergenvermeidung hat Vorrang
Zur Verhinderung einer Allergie ist der Schutz des Patienten vor den Allergenen – also den Stoffen, die eine Allergie auslösen – der wichtigste Faktor. Eine Allergenvermeidung oder zumindest eine starke Reduktion der Belastung mit Allergenen ist effektiver als jede Behandlung.
Im Falle des Sommerekzems bedeutet dies vor allem: Schutz vor Insektenstichen. So sollten Ekzempatienten während insektenreicher Sommertage aufgestallt werden. Unter Umständen genügt es, dies während der Tagesstunden zu tun, die in die Hauptflugzeit der Insekten fallen.
Spezielle Ganzkörperdecken können eine Alternative oder Ergänzung zur Aufstallung sein, denn durch sie wird ein großer Teil der Insektenstiche verhindert. Pferde mit Decken sollten allerdings regelmäßig kontrolliert werden. Zusätzliche chemische Insektenabwehr ist meistens unverzichtbar. Sie sollte regelmäßig, ausreichend hoch dosiert und streng nach Herstellerangaben erfolgen. Unter Umständen müssen verschiedene Produkte getestet werden, um eine optimale Wirkung im individuellen Fall zu erreichen.


 
 
 
 

 


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