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Fleygur- Produkt des Monats März 2013
Die letmyl ® Intensivpflege
bei Sommerekzem, Mauke und Hautentzündungen

Wir testen die letmyl® Intensivpflege von Januar bis September und möchten sie Ihnen als "Produkt des Monats März 2013" vorstellen. Die Langzeitergebnisse werden hier regelmäßig ergänzt.

 

Herstellung und Vertrieb:

LETMYL Ug, am Hohen Kamp 12 - 59192 Bergkamen
Telefon 02306-940 527   Telefax 02306-940 526

E-Mail: info@letmyl-shop.de Web: www.letmyl-shop.de

 

Produktbeschreibung des Anbieters:

letmyl Intensivpflege bei Sommerekzem, Mauke und Hautentzündungen bei Pferden:

Natürliche Pflege bei Hautentzündungen, Mauke und Sommerekzem

•Wundpflegend

•Juckreizlindernd

• Dopingfrei

letmyl Intensivpflege basiert auf einer alten Rezeptur, die mit der weitreichenden Erfahrung von Dr. med. vet. Gudjon Kristinsson* für Pferde und Nutztiere optimiert wurde. Die ausgesuchten Wirkstoffe lindern den Juckreiz und wirken entzündungshemmend. Die Haut wird gepflegt und geschützt, weich und geschmeidig.

Erhältlich bei Tierärzten, im Fachhandel oder online
im Letmyl® Onlineshop , bei www.masterhorse.de und www.futternundfit.de

Preis ( Stand 03.2013): 26,10 Euro / 500ml



 

Unser Test:

Drei Tester führen einen Langzeittest von Januar bis Oktiober 2013 durch.

Den Testschwerpunkt bildet die Anwendung bei Pferden, die Probleme mit dem Sommerekzem haben.
Da Letmyl® aber auch bei Hautentzündungen und Mauke sowie bei spröder und irritierter Tierhaut eingesetzt werden kann, hatten die Tester bereits im Januar und Februar die Möglichkeit es erstmals auszuprobieren..

Weil es witterungsbedingt bisher noch keine Fälle von Sommerekzem in unserer Testgruppe gab, möchten wir Ihnen weiter unten die Erfahrungsberichte zweier Pferdebesitzer aus dem letzen Jahr anfügen.

Nun liegen auch die Testergebnisse bezüglich des Sommerekezems vor:

Update Juli 2013: Nina Johnson, Doris Leichtenberger, Gabi vom Fleygur Team


 

Nina Jónsson, IPZV Trainer A, (Bild rechts) betreibt mit ihrem Mann Hólmgeir das Islandpferdegestüt Hestabakki.

Mit Freude haben wir zugesagt, als das nette Team von Fleygur uns fragte, ob wir Letmyl® testen wollen. Sind wir doch stets daran interessiert, Produkte kennen zu lernen, die durch neu erworbene Erkenntnisse im Forschungsbereich im Hinblick auf die Pferdegesundheit verbessert werden. Das Produkt verspricht eine gute Wundheilung bei kleinen Verletzungen und bei Mauke sowie eine Milderung bei Juckreizen durch Ekzem oder sonstige Hautirritationen.


 


Der Zeitraum seit dem Testbeginn am 03. Januar, in dem wir das Mittel für erste Ergebnisse hätten testen können, war bislang eher wenig aufregend. Die Pferde waren durch das Winterwetter zwar fröhlich, aber in keine Frühlingskabbeleien verstrickt, so dass wir keine Blessuren zu vermelden hatten, an denen wir die Wirkung von Letmyl® hätten testen konnten. Maukeprobleme und Ekzem liegen erst in den kommenden Monaten vor uns.
Eine junge Stute von uns hat uns dann den Gefallen getan, sich zwischen den beiden wichtigen Wurmkuren im Oktober und Januar, den Po zu kratzen. Einige von uns Pferdebesitzern kennen sicherlich das Phänomen, dass sich so ein „Kratzen“ schnell verselbstständigt, auch wenn die lästigen Mitbewohner im Darm schon längst ausgerottet sind. So sah ihre Schweifrübe jeden morgen aus wie eine Klobürste. Wir haben sie 4 Tage lang mit Letmyl® behandelt und der Juckreiz ging so schnell zurück, dass ihre Schweifrübe nun wieder schön aussieht und die Schweifhaare gerettet werden konnten.

.....

Ein erstes kleines Fazit:

Die Letmyl® Pflegecreme lässt sich durch die praktische Dosierflasche gut auftragen. Trotz der kalten Temperaturen kommt die Creme ohne große Kraftanstrengung aus der Flasche und lässt sich gut verteilen.
Der Geruch des Mittels ist sehr dezent und angenehm, so dass man es gerne – auch ohne Handschuhe – auftragen mag. Die positive Wirkung setzt schon nach ein paar Anwendungen ein.

Wichtige Info für die Turnierreiter unter uns:

In dem Rundschreiben von Herrn Guðmundsson lag ein Infoblatt von der FN dabei, worauf bestätigt wird, dass die Inhaltsstoffe von Letmyl® nicht unter das Dopinggesetz im nationalen Turniersport fallen. Aus neusten Dopingfällen stellt sich bei mir die Frage, ob das auch für den internationalen Sport gilt, da einige Länder scheinbar eine andere Regelung für bestimmte Wirkstoffe haben. Diesen Punkt gilt es noch abzuklären, damit niemand mit gut gemeinter Pflege des Pferdes in eine Dopingfalle rutscht.

Update vom 17.07.2013:

Nachdem wir lange auf den Sommer warten mussten, konnten wir in den letzten Wochen endlich Letmyl an unserem Kalsi testen. Kalsi hat starkes Sommerekzem, steht tagsüber mit Decke auf dem Paddock und Nachts in einer Box. Durch die extremen Wetterverhältnisse, erst der lange Winter und dann der plötzliche Frühlingsanfang, hat Kalsi sich trotz guter Pflege arg gescheuert. In dieser Hochphase hat die Pflegecreme zwar nicht den Juckreiz gemindert aber die offenen Stellen sind durch das Letmyl sehr schnell abgeheilt. Inzwischen hat sich das Ekzem von Kalsi wieder im „normalen“ Bereich eingependelt und er scheint mit dem Mittel sehr zufrieden zu sein.

Er scheuert sich nicht mehr ganz so stark und im Moment hat er keine offenen Stellen.

Wir sind sehr begeistert von Letmyl und haben es schon mehrfach weiterempfohlen.

 

 

Gabi vom Fleygur Team:

Bei Gletta hatte ich bisher noch keine Gelegenheit die Letmyl® Intensivpflege anzuwenden, aber bei meinem Wallach Stigur konnte ich mich von der juckreizlindernden Wirkung überzeugen.

Stigur wurde Mitte Januar von Milben befallen und litt deshalb unter furchbarem Juckreiz. Die Milben wurden mit einem speziellen Mittel gegen Hautparasiten bekämpft, aber er hörte trotzdem nicht auf, sich zu scheuern. Eine kleinere Stelle neben dem Auge hatte er sich schon blutig gescheuert, bevor ich diese Problematik überhaupt bemerkt habe. Bei einer handtellergroßen Stelle unterhalb des Mähnenkamms konnte ich dies verhindern, indem ich ihn einige Tage mit Letmyl® eingecremt habe. Er hörte sofort auf sich zu scheuern und die angegriffen Haut konnte schnell heilen.

Die Letmyl® Emusion ist gut zu handhaben, riecht angenehm und fühlt sich vor allen Dingen auch gut an. Ich brauche keine Gummihandschuhe zum Auftragen - im Gegenteil- ich habe den Eindruck es hilft auch bei meinen sehr trokenen und empfindlichen Händen.

Der Test auf die Wirksamkeit beim Sommerekzem wird an unserem Testpferd Gletta druchgeführt.
Sobald erste Ergebnisse hierzu vorliegen werden sie hier veröffentlicht.

 

Update vom 17.07.2013

Glettas Sommerekzem ist nicht so stark ausgeprägt, aber sie beginnt immer schon recht früh sich zu scheuern. Ich habe es bei regelmäßiger Pflege auch ohne Decke gut unter Kontrolle.

Ich wende die Letmyl Intensivpflege nach Bedarf an, sobald sich erste "Verkrustungen" ertasten lassen oder leichte Scheuerstellen sichtbar werden. Bei extremen Wetterbedingungen creme ich auch vorsorglich ein.
Bisher kommen wir auf diese Weise mit dem Letmyl auch sehr gut klar. Gletta hat noch ihre ganze Haarpracht und leidet nicht an übermäßigem Juckreiz.
Ich selbst arbeite gern damit - es ist angenehm auf der (menschlichen) Haut und auch den Duft finde ich ansprechend.

 

Bilder: Gletta genießt das Eincremen mit Letmyl

 

 


Gabi mit Stigur


Die betroffene Stelle juckte nicht mehr,
konnte abheilen und neues Fell beginnt zu wachsen


Glettas Mähnenkamm

 

 

Doris Leichtenberger, IPZV Trainer B und ostheopathische Pferdetherapeutin (Bild rechts) vom Gangpferdegestüt Trollwaldhof

So richtig testen konnte ich die Letmyl® Intensivpflege noch nicht.
Eines meiner Berittpferde, eine schnell frierende Paso Peruano Stute, muss bei Kälte eine Halfneck-Winterdecke tragen. Durch ihren hohen Widerrist schubbelt es da hin und wieder. Bei der leicht gescheuerten trockenen Stelle habe ich das Letmyl® ausprobiert und die Haut wurde direkt wieder weich und gut.
Das Letmyl® war sehr gut einzureiben und ist sehr schnell einegezogen. Die Haut wurde schon nach der ersten Behandlung wieder weich und geschmeidig.
Ich finde den Duft nach Nelken auch sehr angenehm!

Den Schwerpunkttest auf die Wirksamkeit beim Sommerekzem werde ich an meiner Islandstute Thota vom Trollwald durchführen und bin schon gespannt auf die Ergebnisse.

Update vom 17.06.2013

Eines meiner Berittpferde, die "Minni" kam mit Juckreiz aus der Jungpferdeherde zu mir. Es handelte sich wahrscheinlich um Haarlinge, die schon behandelt wurden, bevor sie zu mir kam. Aber trotz der vorherigen Behandlung, juckte sie sich enorm. Ich habe deshalb " Minni" mit dem Letmyl behandelt. Sie hat sich dann schon weniger gescheuert, aber so ganz lindern konnte ich es so nicht. Doch nach inzwischen 4 Wochen ist es viel besser geworden, so dass sie jetzt schon weniger trockene gereizte Stellen hat und das Fell schön nachwächst!

Den Schwerpunkttest auf die Wirksamkeit beim Sommerekzem führe ich an meiner Islandstute Thota vom Trollwald durch. Sie leidet unter einer leichteren Form des Sommerekzems, welches immer erst etwas später im Jahr ausbricht.
Ich wende Letmyl alle 3 Tage vorsorglich an und bisher ist wirklich noch nichts zu sehen.
Es wäre natürlich super, wenn es so bleibt!

 

Neben Thota habe ich auch an einem meiner Jugpferde getestet. Pytur ist hauptsächlich an der Schweifrübe betroffen und auch hier finde ich, dass sein Schweif dank der Behandlung besser aussieht.
Die Haut der Pferde fühlt sich bereits direkt nach der Behandlung viel geschmeidiger an und gereizte Stellen werden deutlich besser.
Den Geruch nach Nelken finde ich auch sehr angenehm.

Als kleinen Wehrmutstropfen empfinde ich, dass sich bei sehr häufigem Gebrauch Rückstände im Schweif bzw. in der Mähne bilden, die dann des öfteren ausgewaschen werden müssen, damit sich kein Schmutz hineinsetzt. Aber das kennen die meisten Besitzer von Ekzemern ja.

 

 






Bei "Minni" sieht man die nachgewachsenen Haare
oberhalb der Schweifrübe





Bild oben und unten:
Thota wird vorsorglich alle drei Tage eingecremt und
bisher ist noch nichts vom Sommerekzem zu sehen



 

 

Erfahrungsberichte aus dem letzen Jahr:

Kristin Abramowski, Pferdebesitzerin:

Meine Stute Granna di Nero leidet schon jahrelang unter Sommerekzem. Sie übersteht die warme Jahreszeit nur mit Ekzemerdecke und braucht trotzdem ergänzend viel Hautpflege.
Im letzten Jahr begann ich, Letmyl® zu testen und war positiv überrascht, wie rasch sich Erfolge einstellten: trockene Haut wird schnell wieder geschmeidig und bleibt es auch bei regelmäßiger Anwendung, der Geruch von Nelkenöl vertreibt die Fliegen, ist aber für Mensch wie Pferd angenehm.
Ich habe Letmyl® auch zur Pflege der Haut in den Fesselbeugen verwendet (zur Vorbeugung von Mauke), auch hier hat es sich sehr bewährt. Die Konsistenz ist optimal, gerade für die Behandlung von Mähnenkamm/Schweifrübe und Bauchnaht – nicht zu flüssig, so dass kaum etwas wegtropfen bzw. -laufen kann. Das bedeutet auch: sparsam in der Verwendung, lange Ergiebigkeit.
Ich kann Letmyl® in jeder Hinsicht empfehlen.

...................................... ..Augangslage................................... ......................... . nach wenigen Tagen

 

Birgit Devillers, Pferdepflegerin:

Ein Scheuern am Gatter deutete bei zwei unserer Pferde an Bauchnaht und Kopf auf beginnende Sommerekzeme hin. An diesen typischen Problemzonen wurde von uns Letmyl® aufgetragen. Die Dosierung war überraschend einfach und schmierte nicht wie bei den bisher verwendeten Mittelchen. Schnell zeigte sich, dass die Pferde sich nicht mehr scheuern. Auch waren keine Fliegen mehr im Wundbereich zu beobachten. Die Haut wurde mit Feuchtigkeit versorgt, die betroffenen Stellen sahen nach wenigen Anwendungen deutlich besser aus.

Unser Fazit: Durch die ausgesprochen gute Wirkung, den sparsamen Verbrauch und die einfache Anwendung ist Letmyl® für mich das ideale Produkt bei der Behandlung von Sommerekzemen.


 

Glettas Testergebnis:
Ich liebe ja den Sommer, wenn da bloss nicht diese lästigen Mücken wären. Wer, so wie ich, eine empfindliche Haut hat, braucht da schon eine gute Pflege! Ein Vergleich lohnt sich, denn aus Erfahrung weiss ich, nicht jedes Mittel hält, was es verspricht. Wir haben diesen Sommer erstmals Letmyl® ausprobiert, weil es sich hier auf dem Hof schon bei anderen Hautproblemen bewährt hat, und sind sehr zufreiden damit.


Unser Fazit:


Die ersten positiven Erfahrungen in der Anwendung von Letmyl® bei Hautproblemen liegen von Nina, Doris und Gabi vor, das macht uns neugierig, mehr über das Produkt zu erfahren!

Inzwischen gibt es auch aussagekräftoge Ergebnisse zur Anwendung von Letmyl® in der Sommerekzemzeit.
Die Ergebnisse waren bisher besonders bei leichteren Ekzemern sehr gut, hier hilft Letmyl offensichtlich gegen den Juckreiz und beruhigt die Haut - Geltta zum Beispiel scheuert sich bei vorbeugender Anwendung gar nicht.
Auch wenn es in unserem Test bei den starkt betroffenen Ekzempferden das Scheuern nicht ganz verhindern konnte, so förderte es die Heilung der Haut und mache diese wieder schön geschmeidig.
Für den Menschen ist es sehr angenehm in der Anwendung, es duftet dezent nach Nelken und man braucht nicht mal Gummihandschuhe zum Auftragen.

Wenn Sie noch auf der Suche sind, nach einem guten Hautpflegeprodukt für Ihr Pferd, das auch für die Behandlung des Sommerekzems geeingent ist, sollten Sie die Letmyl Intensivpflege unbedingt ausprobieren.


 

*Dr. med. vet. Gudjon Kristinsson

 

"Als Veterinär habe ich mich u. a. auf die Behandlung von Hautproblemen von Pferden, Nutz- und Haustieren spezialisiert. Diese werden sowohl durch endogene Faktoren, wie z. B. Vitaminmangel oder Stoffwechselstörungen, als auch durch äußere Einflüsse hervorgerufen. Extremer, ständiger Juckreiz oder allergische Reaktionen sind die häufigsten Symptome. Viele Hautprobleme lassen sich jetzt wirkungsvoll behandeln bzw. vorbeugend vermeiden. Auf Basis einer alten Isländer Rezeptur wurde letmyl entwickelt und intensiv getestet. Die hervorragenden Erfolge werden auch Sie und ganz besonders Ihr Tier überzeugen!"

Dr. med. vet. Gudjon Kristinsson 28865 Lilienthal

Schutz und Pflege für die Tierhaut
Das Sommerekzem macht sich vor allem an Mähnenkamm, Schweifrübe und Bauchnaht bemerkbar. Juckreizbedingtes Scheuern führt dann häufig zu Haarlosigkeit, Entzündungen und offenen Hautstellen. Diese können für das Tier sehr schmerzhaft sein.
Die Anwendung von letmyl lindert den Juckreiz und vermindert dadurch das Aufscheuern der betroffenen Stellen. Es wehrt Insekten ab und fördert die Wundheilung.

Einsatzgebiet
Bei Sommerekzem und Mauke, spröder und irritierter Pferdehaut sowie unterstützend bei Hautentzündungen. Auch vorbeugend sehr empfehlenswert.

Wirkungsweise
Die natürlichen, dopingfreien Wirkstoffe von letmyl führen schnell zu einer Beruhigung der angegriffenen Hautpartien. Der Juckreiz wird gelindert, die Wundheilung unterstützt. Darüber hinaus wehrt Nelkenöl effektiv Insekten ab.