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Der neue Paddock RoFlexs Basic

 
 
Glettas Produkttest

Fleygur- Produkt des Monats September 2011
RiceUp Pro von CME

Wir haben im Juli und August 2011 das Futter RiceUp Pro getestet und präsentieren es als "Produkt des Monats September 2011".



Herstellung und Vertrieb:

CME Horses GmbH ......................................................Telefon +49(0)251-3795631
Auf der Laer 63 ....................................................................................... Fax +49(0)251-3795273
48157 Münster ........................................................................................E-Mail: cme@better4horses.com
Deutschland ........................................................................................... web:.www.better4horses.com

Geschäftsführer Dr. med. vet. Christian Müller-Ehrenberg

 

 

Produktbeschreibung RiceUp Pro, schmackhaftes Reisfutter :

- ständig Labortechnisch untersucht
- stärkearm und glutenfrei
- niedriger Glykämischer Index
- hohe Energieverwertung
- hypoallergenes Futter
- leicht verdauliches Extrudat

Zusammensetzung:
Reiskleie, Reismehl, Calciumcarbonat, Natriumchlorid, Knoblauch, Pfefferminze, Petersilie, Brennnessel, Thymian, Kamille, Malve, Lindenblüten, Rosmarin, Salbei, Spitzwegerich, Anis, Fenchel


Analytische Bestandteile:
Rohfett 14,0%, Rohprotein 12,0%, Rohasche 10,0%, Rohfaser 7,0%, Calcium 1,8%, Phosphor 1,2%, Natrium 1,0%, Kalium 0,5%, Magnesium 0,25%, Zink 30 mg/kg, Mangan 25 mg/kg, Eisen 14 mg/kg, Kupfer 5 mg/kg, Selen 0,2 mg/kg

Zusatzstoffe je kg: Vitamin A (E 672) 28.000 IU, Vitamin D3 (E 671) 1.800 IU, Vitamin E (dl-Alpha-tocopherylacetat) 160 mg, Vitamin K3 (Menadion-Natriumbisulfit) 4 mg, Vitamin B1 (Thiaminmononitrat) 20 mg, Vitamin B2 (Riboflavin) 32 mg, Calcium-D-Panthothenat 80 mg, Vitamin B6 (Pyridoxol-hydrochlorid) 16 mg, Vitamin B12 (Cyanocobalamin) 70 mcg, Vitamin C (L-Ascorbinsäure monophosphat) 100 mg, Nicotinsäure (Niacin) 200 mg, Folsäure 4 mg, Biotin 2.000 mcg

Fütterungsempfehlung in kg:
500 kg/LG light 2,0 - 2,5 - medium 2,5 - 3,0 - hard 3,0 - 3,5

 


Ich bin Gletta und durfte das RiceUp Pro auch testen. Für mich war die Testzeit wie eine kleine "Wellness-Kur", fast wie ein Urlaub. Denn ich fühle mich jetzt so richtig ausgeglichen und entspannt und wer mich kennt, weiß, dass das nicht immer so ist. Außerdem habe gar nicht davon zugenommen, obwohl ich täglich zuschlagen durfte.


 



Unser Test:


Wir haben den Test mit insgesamt 9 Pferden auf 3 Islandpferdehöfen durchgeführt.

Doris Haardt (Bild rechts) vom Hof "Islandpferde vom Kattmannskamp" hat am Test mit 4 Pferden teilgenommen.

Doris nach dem Test:


"Ich habe das Rice Up über den Zeitraum von 6 Wochen gefüttert. Als Testpferde kamen bei mir ein Wallach (Bild oben rechts) und drei Stuten (Bild unten rechts) zum Einsatz. Kraftfutter gibt es bei mir jeweils nach der Arbeit, alle Pferde bekamen ca 1 Kg RiceUp.

Mein Wallach Trausti ist 10 Jahre alt und mein "Mädchen für Alles". Er ist ein verläßliches Anfängerpferd und unter fortgeschrittenen Reitern kann er ein richtig flotter Spaßtölter sein. Außerdem hilft er bei der Ausbildung unserer Jungpferde. Er könnte ein paar Kilo mehr auf den Rippen haben und manchmal ist er etwas lustlos. Trausti ist sehr wählerisch was sein Futter anbelangt und es hat lange (ca 4 Wochen) gedauert, bis er das RiceUp anstandslos gefressen hat. Ich habe es zur Gewöhnung mit anderem Futter gemischt.
Ergebnis: Trausti ist runder geworden und er wurde immer leistungsbereiter und zeigt jetzt mehr Spaß an sein Arbeit.

Meine Stuten Sif und Mjallhvit ( beide 6 Jahre alt) hatten letztes Jahr ein Fohlen und werden deshalb erst dieses Jahr ausgebildet. Die Beiden haben das Futter gut angenommen, es schien ihnen von Anfang an zu schmecken. Sie entwickelten immer mehr Gelassenheit in unbekannten Situnationen was die Ausbildung sehr erleichtet.
Die 16 jährige Djörfung musste auch erst an das Futter gewöhnt werden. Aber es hat sich gelohnt, sie ist wesentlich ausgeglichener und nicht mehr so guckig. Auch sie ist leistungsbereit und leistungsfähig.

Mein Fazit:

Die Kombination von Gelassenheit und Leistungsfähigkeit, die meine Pferde nach einigen Wochen Rice-up entwickelten, versöhnen mich mit den Anfangsschwirigkeiten, die zwei meiner Pferde bei der Futterumstellung machten.


 

 




 

 

Auf dem Quillerhof kam der 6-jährige Hengst Glaesir (Bild rechts) von Peter Plattner und Melissa Heinze zum Einsatz..

Peter nach dem Test:

Gleasir, der sich zur Zeit im Aufbautraining für die FIZO befindet, hat vorher auch schon ein gutes Sportfutter bekommen. Um die Futterumstellung zu erleichtern, habe ich damit begonnen, erst mal nur kleine Mengen unter sein vorheriges Futter zu mischen und diese Menge dann immer weiter erhöht. Zum Schluss habe ich täglich morgens und abends jeweils ca. 1kg RiceUp Pro gefüttert. Von Gleasirs Entwicklung während der Testzeit bin ich wirklich überrascht. Mit dem RiceUp Pro zeigt er sich jetzt viel ausgeglichener als zuvor. Da wir ansonsten in der Testzeit nichts verändert haben, gehe ich davon aus, dass dies wirklich aufgrund des neuen Futters so ist. Ich finde Gleasir wirkt mittlerweile so richtig "in sich ruhend", ist aber trotzdem gehfreudig und leistungsbereit. Genauso wünscht man sich ja sein Pferd.

Mein Fazit:

Für mich ist Glaesirs Veränderung schon bemerkenswert. Ich kann das RiceUp Pro wirklich empfehlen.



...


 

 

Auf dem Schwalbenhof von Sandra Lülf und Alex Conrad haben am Test Héla (31 Jahre), Hlóra (Cushingpferd, 17 Jahre) und Björt (EMS-Pferd, 17 Jahre) teilgenommen.

 

Sandra nach dem Test:

Bei allen Pferden haben wir eine gute Verträglichkeit des Futters, auch während der Umstellunsphase, beobachtet. Alle Pferde sahen unter dem Rice-Up gut aus, das Fell glänzte. Bei den beiden jüngeren Pferden haben wir bemerkt, dass sie beim Reiten ruhiger und gelassener wurden, ohne an Leistung einzubüßen. Eine Veränderung ihres Krankheitsbildes war nicht festzustellen.

Björt reichte das Reisfutter nach einer Woche nicht mehr, sie nahm ab, so dass wir ihr altes Kraftfutter dazufüttern mussten. EMS-Pferde MÜSSEN täglich bewegt werden, um genügend Zucker zu verbrennen, daher auch der sehr hohe Kraftfutterbedarf, eines auf EMS-Pferde abgestimmten Futters.
Hlóra und Björt akzeptierten das Reisfutter im Laufe der Zeit leider immer weniger. Gegen Ende der Testreihe haben wir auf Tricks wie Apfelsaft im Futter zurückgegriffen.

Unsere Omi Héla hat das Futter sehr gut vertragen, gerne gefuttert, sah super aus und war beim reiten genauso flott wie eh und je. Bei ihr wurde das Futter mit Rübenschnitzeln und Heucobs gemischt angeboten und sehr gut akzeptiert.

Mein Fazit:

Rice-Up ist ein gutes Futter, auch für Pferde die krankheitsbedingt auf Stärke verzichten sollten, welches gerade auch im Freizeitbereich eine Bereicherung des Futterplanes darstellt. Es liefert Energie ohne "Haferstichig" zu machen, lediglich am Geschmack könnte noch gefeilt werden.

 

 

 


 



Auch Gabi vom Fleygur Team hat mit Ihrer Stute Gletta am Test teilgenommen.

Gabi nach dem Test:

Gletta hat das Futter erst ncht so gut angenommen. Ich habe es ihr aber einfach immer weiter ohne Alternative angeboten und nach und nach hat sie es dann gemocht. Nach ca. 3 Wochen hat sie es schließlich ganz selbstverständlich gefressen.
Auch ich habe bei Geltta festgestellt, dass sie im Verlauf der Testperiode immer ausgeglichener wurde. Sie wirkt zufrieden und regt sich nicht mehr "künstlich" auf. Besonders bei Ausritten ist das sehr angenehm. Sie ist immer noch sehr an Ihrer Umgebung interessiert und, schaut üerall hin aber bleibt im wesentlichen ruhig.
Ich finde wirklich erstaunlich, dass die Futterumstellung schon nach einer so kurzen Testzeit deutliche Veränderungen in Glettas Verhalten zeigt.

Ganz wichtig bei einem extrem leichtfuttrigen Pferd wie Gletta ist es auch, dass das Kraftfutter nicht "dickmacht". Gletta nimmt sehr schnell zu und ist auch immer etwas zu dick, deshalb habe ich bisher nur auf mineralisierte Müslis mit einem sehr hohen Strukturanteil zurückgegriffen und auch nur geringe Mengen gefüttert.
Obwohl ich im Test täglich ca 750 Gramm RiceUp Pro gefüttert habe, hat sie nicht zugenommen, aber ich habe den Eindruck sie hätte nochmal Muskeln aufgebaut - und sie sieht auch richtig gut aus.



Mein Fazit:

Auch bei einem reinen Freizeitpferd wie Gletta sollte man auf ein hochwertiges Futter achten. Ich bin mit dem RiceUp Pro sehr zufrieden und kann es nur empfehlen.

 






 

Gesamtfazit:

Das RiceUp Pro hat alle Tester überzeugt.
Einige Pferde hatten Probleme bei der Akzeptanz während der Futterumstellung aber dies hat sich fast immer gelegt. Alle Tester fanden, dass das RiceUp Pro sich auf das Verhalten Ihrer Pferde positiv ausgewirkt hat. Die Pferde wirkten ausgeglichener, bei mindestens gleichbleibender, vereinzelt sogar verstärkter Leistungsbereitschaft.
Alle Pferde haben das RiceUp gut vertragen und sahen auch gut aus, hatten z.B. schön glänzendes Fell.

Dieses insgesamt sehr gute Testergebnis rechtfertigt auch den relativ hohen Preis.


Gewinnspiel: Im Rahmen unserer Testaktion stiftet die Firma CME


5 x je 2 Säcke "RiceUp Pro" ( das DUO )
im Wert von je 48,-€

Gewinnspielfrage: Nennen Sie bitte 2 Vorteile vom "RiceUp"

Tipp: Die Anwort finden Sie auch auf der Webseite der Firma CME

gewonenn haben: Doris H. aus 30926, Andrea H. aus 67459, Karin S. aus 87509, Gabi K. aus 33818,
Dana G. aus 67071

Keine Barauszahlung möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Warum plötzlich Reis für Pferde?
-Eine Frage an Dr. Müller-Ehrenberg-

Dr. Müller Ehrenberg ist selbst Reiter, Tierarzt und Produktmanager für Pferdefutter.

Fleygur: Herr Dr. Müller Ehrenberg, warum plötzlich Reis für Pferde?

Dr. Müller Ehrenberg: Nun ja, Pferde benötigen zunächst einmal Rohfasern, in Form von Gras, Heu oder Silage. Wenn ein hoher Energiebedarf bei einem Leistungspferd besteht, so werden in der Regel große Mengen von Getreide oder getreidehaltige Kraftfutter in die tägliche Futterration integriert. Der Hauptbestandteil dieses Futters ist in der Regel Stärke. Diese Stärke können Pferde aber nur in begrenzten Mengen verdauen. Unverdaute Stärke ist für das Pferd ein Problem, im Dickdarm schädigt sie die Mikroflora und im Dünndarm wird sie in Glukose verwandelt, was wiederum zu einer Ausschüttung von Insulin führt. Diese Insulinauschüttung wird u.a. als Ursache von Nervosität vermutet. Rice-Up ist im Gegensatz zu Hafer viel stärkearmer. Deshalb nenne ich das Futter gern "coole Energie". Der Energiebedarf des Pferdes wird hier mehr durch Fette und Eiweiß, als durch Stärke gedeckt.

Sehen Sie hier einen kurzen Film zum Thema:

 

 

 
 

 


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