Zusatzstoffe
je kg: Vitamin
A (E 672) 28.000 IU, Vitamin D3 (E 671)
1.800 IU, Vitamin E (dl-Alpha-tocopherylacetat)
160 mg, Vitamin K3 (Menadion-Natriumbisulfit)
4 mg, Vitamin B1 (Thiaminmononitrat) 20
mg, Vitamin B2 (Riboflavin) 32 mg, Calcium-D-Panthothenat
80 mg, Vitamin B6 (Pyridoxol-hydrochlorid)
16 mg, Vitamin B12 (Cyanocobalamin) 70 mcg,
Vitamin C (L-Ascorbinsäure monophosphat)
100 mg, Nicotinsäure (Niacin) 200 mg,
Folsäure 4 mg, Biotin 2.000 mcg
Fütterungsempfehlung
in kg: 500 kg/LG light 2,0
- 2,5 - medium 2,5 - 3,0 - hard 3,0 - 3,5
Ich bin Gletta und durfte das
RiceUp Pro auch testen.
Für
mich war die Testzeit wie eine
kleine "Wellness-Kur",
fast wie ein Urlaub.
Denn ich fühle mich
jetzt so richtig ausgeglichen
und entspannt und wer
mich kennt, weiß,
dass das nicht immer
so ist. Außerdem
habe gar nicht davon
zugenommen, obwohl ich
täglich zuschlagen
durfte.
Unser Test:
Wir haben den Test mit insgesamt
9 Pferden auf 3 Islandpferdehöfen
durchgeführt.
Doris Haardt (Bild rechts) vom
Hof "Islandpferde
vom Kattmannskamp"
hat am Test mit 4 Pferden teilgenommen.
Doris nach dem Test:
"Ich habe das Rice Up über
den Zeitraum von 6 Wochen gefüttert.
Als Testpferde kamen bei mir
ein Wallach (Bild oben rechts)
und drei Stuten (Bild unten
rechts) zum Einsatz. Kraftfutter
gibt es bei mir jeweils nach
der Arbeit, alle Pferde bekamen
ca 1 Kg RiceUp.
Mein Wallach Trausti ist 10
Jahre alt und mein "Mädchen
für Alles". Er ist
ein verläßliches
Anfängerpferd und unter
fortgeschrittenen Reitern kann
er ein richtig flotter Spaßtölter
sein. Außerdem hilft er
bei der Ausbildung unserer Jungpferde.
Er könnte ein paar Kilo
mehr auf den Rippen haben und
manchmal ist er etwas lustlos.
Trausti ist sehr wählerisch
was sein Futter anbelangt und
es hat lange (ca 4 Wochen) gedauert,
bis er das RiceUp anstandslos
gefressen hat. Ich habe es zur
Gewöhnung mit anderem Futter
gemischt.
Ergebnis: Trausti ist runder
geworden und er wurde immer
leistungsbereiter und zeigt
jetzt mehr Spaß an sein
Arbeit.
Meine Stuten Sif und Mjallhvit
( beide 6 Jahre alt) hatten
letztes Jahr ein Fohlen und
werden deshalb erst dieses Jahr
ausgebildet. Die Beiden haben
das Futter gut angenommen, es
schien ihnen von Anfang an zu
schmecken. Sie entwickelten
immer mehr Gelassenheit in unbekannten
Situnationen was die Ausbildung
sehr erleichtet.
Die 16 jährige Djörfung
musste auch erst an das Futter
gewöhnt werden. Aber es
hat sich gelohnt, sie ist wesentlich
ausgeglichener und nicht mehr
so guckig. Auch sie ist leistungsbereit
und leistungsfähig.
Mein Fazit:
Die Kombination von Gelassenheit
und Leistungsfähigkeit,
die meine Pferde nach einigen
Wochen Rice-up entwickelten,
versöhnen mich mit den
Anfangsschwirigkeiten, die zwei
meiner Pferde bei der Futterumstellung
machten.
Auf dem Quillerhof
kam der 6-jährige Hengst Glaesir
(Bild rechts) von Peter Plattner und
Melissa Heinze zum Einsatz..
Peter nach dem Test:
Gleasir, der sich zur Zeit im Aufbautraining
für die FIZO befindet, hat vorher
auch schon ein gutes Sportfutter bekommen.
Um die Futterumstellung zu erleichtern,
habe ich damit begonnen, erst mal
nur kleine Mengen unter sein vorheriges
Futter zu mischen und diese Menge
dann immer weiter erhöht. Zum
Schluss habe ich täglich morgens
und abends jeweils ca. 1kg RiceUp
Pro gefüttert. Von Gleasirs Entwicklung
während der Testzeit bin ich
wirklich überrascht. Mit dem
RiceUp Pro zeigt er sich jetzt viel
ausgeglichener als zuvor. Da wir ansonsten
in der Testzeit nichts verändert
haben, gehe ich davon aus, dass dies
wirklich aufgrund des neuen Futters
so ist. Ich finde Gleasir wirkt mittlerweile
so richtig "in sich ruhend",
ist aber trotzdem gehfreudig und leistungsbereit.
Genauso wünscht man sich ja sein
Pferd.
Mein Fazit:
Für mich ist Glaesirs Veränderung
schon bemerkenswert. Ich kann das
RiceUp Pro wirklich empfehlen.
...
Auf dem Schwalbenhof
von Sandra Lülf und Alex Conrad
haben am Test Héla (31 Jahre),
Hlóra (Cushingpferd, 17 Jahre)
und Björt (EMS-Pferd, 17 Jahre)
teilgenommen.
Sandra nach
dem Test:
Bei allen Pferden haben
wir eine gute Verträglichkeit
des Futters, auch während der
Umstellunsphase, beobachtet. Alle
Pferde sahen unter dem Rice-Up gut
aus, das Fell glänzte. Bei den
beiden jüngeren Pferden haben
wir bemerkt, dass sie beim Reiten
ruhiger und gelassener wurden, ohne
an Leistung einzubüßen.
Eine Veränderung ihres Krankheitsbildes
war nicht festzustellen.
Björt reichte das Reisfutter
nach einer Woche nicht mehr, sie nahm
ab, so dass wir ihr altes Kraftfutter
dazufüttern mussten. EMS-Pferde
MÜSSEN täglich bewegt werden,
um genügend Zucker zu verbrennen,
daher auch der sehr hohe Kraftfutterbedarf,
eines auf EMS-Pferde abgestimmten
Futters.
Hlóra und Björt akzeptierten
das Reisfutter im Laufe der Zeit leider
immer weniger. Gegen Ende der Testreihe
haben wir auf Tricks wie Apfelsaft
im Futter zurückgegriffen.
Unsere Omi Héla hat das Futter
sehr gut vertragen, gerne gefuttert,
sah super aus und war beim reiten
genauso flott wie eh und je. Bei ihr
wurde das Futter mit Rübenschnitzeln
und Heucobs gemischt angeboten und
sehr gut akzeptiert.
Mein Fazit:
Rice-Up ist ein gutes
Futter, auch für Pferde die krankheitsbedingt
auf Stärke verzichten sollten,
welches gerade auch im Freizeitbereich
eine Bereicherung des Futterplanes
darstellt. Es liefert Energie ohne
"Haferstichig" zu machen,
lediglich am Geschmack könnte
noch gefeilt werden.
Auch Gabi vom Fleygur Team
hat mit Ihrer Stute Gletta am Test
teilgenommen.
Gabi nach dem Test:
Gletta hat das Futter erst ncht so
gut angenommen. Ich habe es ihr aber
einfach immer weiter ohne Alternative
angeboten und nach und nach hat sie
es dann gemocht. Nach ca. 3 Wochen
hat sie es schließlich ganz
selbstverständlich gefressen.
Auch ich habe bei Geltta festgestellt,
dass sie im Verlauf der Testperiode
immer ausgeglichener wurde. Sie wirkt
zufrieden und regt sich nicht mehr
"künstlich" auf. Besonders
bei Ausritten ist das sehr angenehm.
Sie ist immer noch sehr an Ihrer Umgebung
interessiert und, schaut üerall
hin aber bleibt im wesentlichen ruhig.
Ich finde wirklich erstaunlich, dass
die Futterumstellung schon nach einer
so kurzen Testzeit deutliche Veränderungen
in Glettas Verhalten zeigt.
Ganz wichtig bei einem extrem leichtfuttrigen
Pferd wie Gletta ist es auch, dass
das Kraftfutter nicht "dickmacht".
Gletta nimmt sehr schnell zu und ist
auch immer etwas zu dick, deshalb
habe ich bisher nur auf mineralisierte
Müslis mit einem sehr hohen Strukturanteil
zurückgegriffen und auch nur
geringe Mengen gefüttert.
Obwohl ich im Test täglich ca
750 Gramm RiceUp Pro gefüttert
habe, hat sie nicht zugenommen, aber
ich habe den Eindruck sie hätte
nochmal Muskeln aufgebaut - und sie
sieht auch richtig gut aus.
Mein Fazit:
Auch bei einem reinen Freizeitpferd
wie Gletta sollte man auf ein hochwertiges
Futter achten. Ich bin mit dem RiceUp
Pro sehr zufrieden und kann es nur
empfehlen.
Gesamtfazit:
Das
RiceUp Pro hat alle Tester überzeugt.
Einige Pferde hatten Probleme bei der Akzeptanz
während der Futterumstellung aber dies
hat sich fast immer gelegt. Alle Tester
fanden, dass das RiceUp Pro sich auf das
Verhalten Ihrer Pferde positiv ausgewirkt
hat. Die Pferde wirkten ausgeglichener,
bei mindestens gleichbleibender, vereinzelt
sogar verstärkter Leistungsbereitschaft.
Alle Pferde haben das RiceUp gut vertragen
und sahen auch gut aus, hatten z.B. schön
glänzendes Fell.
Dieses insgesamt sehr gute Testergebnis
rechtfertigt auch den relativ hohen Preis.
Gewinnspiel: Im Rahmen unserer Testaktion
stiftet die Firma CME
5 x je 2 Säcke "RiceUp
Pro" ( das DUO )
im Wert von je
48,-€
Gewinnspielfrage: Nennen Sie bitte 2 Vorteile vom "RiceUp"
Tipp: Die Anwort finden
Sie auch auf der Webseite der Firma CME
gewonenn haben: Doris
H. aus 30926, Andrea H. aus 67459, Karin
S. aus 87509, Gabi K. aus 33818,
Dana
G. aus 67071
Keine Barauszahlung möglich. Der Rechtsweg
ist ausgeschlossen.
Warum
plötzlich Reis für Pferde?
-Eine Frage an Dr. Müller-Ehrenberg-
Dr. Müller Ehrenberg
ist selbst Reiter, Tierarzt und Produktmanager
für Pferdefutter.
Fleygur:
Herr Dr. Müller Ehrenberg, warum plötzlich
Reis für Pferde?
Dr. Müller
Ehrenberg: Nun ja, Pferde benötigen
zunächst einmal Rohfasern, in Form
von Gras, Heu oder Silage. Wenn ein hoher
Energiebedarf bei einem Leistungspferd besteht,
so werden in der Regel große Mengen
von Getreide oder getreidehaltige Kraftfutter
in die tägliche Futterration integriert.
Der Hauptbestandteil dieses Futters ist
in der Regel Stärke. Diese Stärke
können Pferde aber nur in begrenzten
Mengen verdauen. Unverdaute Stärke
ist für das Pferd ein Problem, im Dickdarm
schädigt sie die Mikroflora und im
Dünndarm wird sie in Glukose verwandelt,
was wiederum zu einer Ausschüttung
von Insulin führt. Diese Insulinauschüttung
wird u.a. als Ursache von Nervosität
vermutet. Rice-Up ist im Gegensatz zu Hafer
viel stärkearmer. Deshalb nenne ich
das Futter gern "coole Energie".
Der Energiebedarf des Pferdes wird hier
mehr durch Fette und Eiweiß, als durch
Stärke gedeckt.