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Der neue Paddock RoFlexs Basic

 
 
Glettas Produkttest

Fleygur- Produkt des Monats Februar 2012

Das Hirschfell - Sattelpad der Firma ChampionRider®

Wir haben über 1 Jahr lang das Hirschfellpad von ChampionRider®
(offizielle Bezeichnung: Wellness-Massage-Fell) getestet und waren so begeistert, dass wir es als "Produkt des Monats Februar 2012" präsentieren.

 

Von uns dürfen Sie erwarten, dass die Produkte, die wir Ihnen empfehlen,
auch funktionieren.


Herstellung und Vertrieb:

ChampionRider®®
Sabrina Gilly
Strümpfelbacher Straße 18,
71546 Aspach
Tel. 07191-905501
Mobil: 0179-3284516
info@championrider.de
www.championrider.net

 

 

Produktbeschreibung des Anbieters:

Von dieser Sattelunterlage träumen alle Pferde!
Sie belasten den Pferderücken nicht mehr unangenehm, sondern sie massieren ihn beim Reiten wohltuend für Ihr Pferd.

1 Hirschfell + 1 Lammfell sind zu einem vernäht, außen Hirsch, innen Lamm. Der Hirsch liegt auf dem Pferderücken und sorgt dafür dass die Pferdehaare nicht brechen, das nach innen gewendete Lammfell bildet die rückenschonende, Muskulatur fördernde und atmungsaktive Klimazone.

Es handelt sich um eine Kürschner-Arbeit von höchster Qualität. Die Felle sind im Naturverfahren gegerbt, beim Hirsch werden nur ausgesuchte Felle abhängig vom Alter und der Abschusszeit der Tiere verwendet, damit eine möglichst lange Nutzungsdauer erreicht wird.

Ideal zum Jungpferde-Einreiten, für Wanderritte, zur Regeneration geschundener Pferderücken wegen falscher Sättel, für alle (z.B. durch Verletzungen) empfindlichen Pferderücken oder wenn Sie Ihrem Pferd ganz einfach eine Freude machen wollen.


 


Unser Test:


Getestet haben das ChampionRider® Wellness-Massage-Fell neben Gabi vom Fleygur-Team mit ihrem Testpferd Gletta noch Melissa Heinze vom Quillerhof und Helga Podlech vom Wiesenhof. Das Fell wurde von allen drei Testern über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr benutzt.

Testergebnisse:



Helga Podlech, Wiesenhof


Helga Podlech, Der Wiesenhof:

"Als mittlerweile „passionierte Wanderreiterin“ ist das „ChampionRider Wellness-Massage-Fell“ aus meinem täglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken.
Kennen gelernt habe ich es, weil es mir ChampionRider vor ca. 4 Jahren zum Testen gab. Ich habe es dann gleich bei einem 2-Tagesritt eingesetzt und war von der Funktion total begeistert. Es sitzt sehr gut, rutscht nicht und schont deutlich sichtbar den Pferderücken. Man hat den Eindruck, dem Pferd wird wirklich „kein Haar gekrümmt“. Überrascht bin ich, dass sich das Brechen der Röhrenhaare des Hirschfelles bis heute total in Grenzen hält.
Auf vielen Wanderritten habe ich es „schweren Herzens“ gegen Ende des Rittes immer dem Reiter geliehen, dessen Pferd den “empfindlichsten Rücken“ hatte und besser nicht mehr hätte weiterreiten sollen.
Einziger Nachteil (wie aber auch bei jeder anderen dicken Natur-Unterlage wie Woilach, Wolldecke, etc.), wenn es tagelang regnen sollte und die Nässe bis ins medizinische Lammfell geht, hat es eine Trocknungszeit von 2-3 Tagen.
Die Bereiter auf dem Wiesenhof nehmen es immer dann, wenn sie Berittpferde mit sehr empfindlichen Rücken bekommen. Ich selbst freue mich schon darauf, mit meinem Lieblingspony und diesem Fell beim nächsten WM-Staffettenritt durch das „Brandenburger Tor“ zu reiten."


 

Melissa Heinze, IPZV Trainerin A, Quillerhof:

"Ich habe das Hirschfell Sattelpad seit gut einem Jahr und nutze es seither regelmäßig. Es gefällt mir sehr gut!
Beim ersten Kontakt hatte ich die Befürchtung, dass die Unterlage viel zu dick wäre (es handelt sich ja schließlich um 2 Felle), aber bereits kurz nach dem Aufsitzen revidierte sich dieser Eindruck. Es ist vom Gefühl her nicht dicker als ein "einfaches" Lammfellpad.


Ich verwende es hauptsächlich zum Einreiten junger Pferde und für Pferde, die empfindlich im Rücken sind.
Es ist mir sehr wichtig, dass die Pferde die Arbeit als angenehm empfinden und freudig und locker mitmachen. Da darf im Rücken nichts drücken - besonders hier wirkt das Fell ausgleichend.
Wenn die Pferde besser über den Rücken arbeiten können, wird auch der Muskelaufbau gefördert.

Die Haare der Pferde liegen nach dem Reiten und Absatteln perfekt in Wuchsrichtung, so als wäre das Pferd soeben gestriegelt worden.
Gut sind auch die klimaregulierenden Eigenschaften, selbst im Sommer schwitzen die Pferde nicht übermäßig darunter.

Vorzugsweise empfohlen für das Einreiten junger Pferde oder zum Einsatz auf längeren Wanderritten, ist es meines Erachtens aber auch für den täglichen Gebrauch geeignet.
Ich finde nicht nur junge oder ältere Pferde mit Rückenproblemen können davon profitieren, sondern jedes Pferd. Natürlich ist es in der Anschaffung vergleichsweise teuer, aber man bekommt dafür ein sehr hochwertiges Produkt mit langer Haltbarkeit, welches den Pferden wirklich gut tut.
Obwohl es bei mir sehr häufig zum Einsatz kommt, sieht es immer noch fast wie neu aus."

 


Melissa auf dem 5 jährigen Baldur vom Quillerhof der erst seit ca 3 Monaten unter dem Sattel gearbeitet wird, natürlich mit dem Wellness-Fell !


Gabi, Fleygur-Team:

"Gletta hatte schon immer sehr empfindliche Haut und ein sehr empfindliches Fell. Soblad sich die Sattelunterlage etwas bewegt, brechen ihre Haare. Ganz besonders im hinteren Bereich des Sattels (dort wo kein Druck mehr ist ) und dort, wo die Unterlage übersteht, kommt es zu großen Haarbuchstellen.
Ich habe neben unterschiedlichen Sätteln auch die verschiedensten Unterlagen ausprobiert. Es stellte sich heraus, dass dieses Problem von den Unterlagen verursacht wurde. Obwohl Gletta seit gut 2,5 Jahren mit dem für sie optimalen Sattel geritten wird, trat das Promblem immer wieder auf.
Ganz ohne Unterlage konnte sie aber auch nicht geritten werden, weil bei ihr sowohl Rücken-, als auch Trapezmuskeln viel zu schwach ausgeprägt waren und der Aufbau mit entsprechenden Pads gefördert werden sollte.

Das Wellness Massage Fell hatte ich zwar bereits bei Glettas Sattelkontrollen gesehen, aber der hohe Preis hatte mich vom Kauf abgehalten. Nach langem Überlegen habe ich es dann Anfang 2011 doch gekauft und war sofort begeistert. Seither habe ich mit dem Haarbruch bei Gletta überhaupt kein Problem mehr. Anstatt Glettas Haaren, brechen jetzt die Röhrenhaare des Hirschfells.
Auch Glettas Rückenmuskeln haben sich toll aufgebaut. Ausserdem ist mir aufgefallen, dass sie beim Reiten ihren Rücken schneller entspannt, wenn ich das Fell verwende und sich auch bei längeren Ritten unter dem Sattel anscheinend richtig wohlfühlt.

Das Fell ist auch sehr anspruchslos was die Pflege betrifft. Ich schüttle es nach dem Reiten nur aus und streiche die Haare glatt. Einfacher geht es kaum.

Auch wenn es wohl nicht viele Pferde gibt, die so große Fellprobleme haben wie Gletta, finde ich:
Wer sich und seinem Pferd etwas richtig Gutes tun möchte, sollte sich diese Hirschfell Sattelunterlage gönnen.

 


in diesem Bereich brechen Glettas Haare bei Verwendung der zuvor benutzen Pads (auch bei Lammfellpads)

 

Die Felle von Melissa und Gabi nach einem Jahr Gebrauch:


Bei Gabis Fell (rechts) sind die abgebrochenen Röhrenhaare des Hirschfells gut zu sehen. Ohne Fell wären Glettas Haare gebrochen. Auf die Funktion des Fells haben die abgebrochenen Hirschhaare übrigens keinen Einfluß - Gelttas Fell bleibt weiterhin unbeschädigt.
Beim Hirschfell von Melissa (links) sieht man kaum Gebrauchsspuren - die Haare im hinteren Bereich sind nur minimal abgebrochen.

 

 

..........

Bilder: So liegt das Fell optimal auf dem Pferderücken
 
Gletta

Glettas Testergebnis:

Ich liebe Wellness! Das Massagefell von Championrider ist ein echter Luxus für mich. Es schont mein Fell und massiert mir angenehm den Rücken. Seit ich es habe ist mir kein Haar mehr abgebrochen. So macht Reiten Spaß. Mein Fazit: echt klasse und ein Must-Have für alle, die Rückenprobleme haben oder sich ganz einfach etwas Besonderes gönnen wollen.


Unser Fazit:

Ein tolles Produkt, das Wellness-Massage-Fell. Die Tester sind alle sehr überzeugt und nutzen es regelmäßig.
Im Test hat es bewiesen, es schont das Pferdehaar und den Rücken, sitzt gut, ist haltbar und leicht zu pflegen.

Mehr kann eine Sattelunterlage nicht bieten. Einzig der Preis erscheint für eine Sattelunterlage recht hoch. Wir finden jedoch, dass sich die Investition aufgrund der Vielzahl an positiven Effekten absolut lohnt.

 

Gewinnspiel: Im Rahmen unserer Testaktion stiftet die Firma ChampionRider®

5 x je eine DVD „Freizeitpartner Islandpferd“ im Wert von 24,90 €


Teilnahme:

Beantworten Sie folgende Frage:
Welche Test-Person hat das „ChampionRider Wellness-Massage-Fell“ im Fleygur-Produkttest über den längsten Zeitraum getestet?
Antwort: Helga Podlech

gewonnen haben: Yvonne K. aus 33818, Bärbel B. aus 12309,
Gabriela G. aus 29353, Katharina S. aus 52525, Nicole E. aus 73072

Keine Barauszahlung möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Ein Muss für jeden Isifreund

 

 

Interview mit Sabrina Gilly, Inhaberin der Firma ChampionRider®

Sabrina Gilly



Frau Gilly, wie kam es zur Entwicklung des Wellness-Massage-Fells?

"Ursprünglich suchten wir hauptsächlich nach einer pferdefreundliche Sattelunterlage für die vielen Freizeitpferde mit hoher Streckenbeanspruchung wie Wanderreiter und Distanzreiter. Wir haben uns gefragt, wie es in den letzten 1000 Jahren ganze Armeen geschafft haben über hunderte von Kilometern, die Rückenmuskulatur ihrer Pferde „locker“ zu halten, weil solche Distanzen ohne Satteldruck und feste Rücken eigentlich gar nicht zu bewältigen sind. Aus unseren Recherchen hat sich dann ergeben, dass schon immer alle Arten von Fellen in der „Eroberungs-Reiterei“ Verwendung gefunden haben. Mal waren die Felle besser, mal waren sie schlechter in der Funktion, oft wurden Sie mit dicken Decken kombiniert. Daraus hat sich die heutige Zusammensetzung des „Wellness-Massage-Fells“ ergeben.
Dass unsere Sattelunterlage mittlerweile auch bei vielen Sportreitern im Training eigener Pferde und Beritt fremder Pferde Anwendung findet, war zunächst von uns nicht so geplant, hat aber wohl eine Logik. "

Was unterscheidet das Wellness-Massage-Fell von anderen Sattelunterlagen?

"Wir erreichen mit diesem „Fell“ die 5 wichtigsten Ansprüche an eine Sattelunterlage:
Maximale Atmungsaktivität, maximale Bewegungsfreiheit des langen Rückenmuskels, maximale Schulterfreiheit, maximale Schonung der Rückenoberfläche (Haare/Haut) und maximale Fixierung zwischen Pferd und Sattel."

Beeinträchtigt das Wellness-Massage-Fell nicht die Passgenauigkeit des Sattels, wird er nicht zu eng ?

"Durch seine Dicke über die ganze Länge wird der Sattel in der Regel deshalb nicht zu eng, weil er durch das Fell auch höher gelegt wird, es ist dann eher zu prüfen wie viel seitliche Stabilität der Sattel hat, wenn er „ohnehin“ auch ohne Unterlage schon zu eng ist.
Heißt: bei einem wirklich passenden Sattel ist unser Fell in der Regel immer verwendbar."

Ist das Wellness-Massage-Fell für jedes Pferd und jeden Sattel geeignet?

"Ja, es ist sattel- und rassenunabhängig eine Freude für die Pferde, allerdings fertigt unser Kürschner hierzu die Felle im Einzelfall in verschiedenen Größen."

Kommen die Gewichtshilfen durch die zwei Felle nicht sehr verschwommen beim Pferd an?

"Zum Glück reiten wir mit Pferden, nicht mit Elefanten. Ein Lebewesen, welches eine Fliege landen spürt, hat mit der Hilfen-Erkennung, auch bei einer dickeren Unterlage, kein Problem. Selbst in Prüfungen von Sportturnieren taucht dieses Fell immer häufiger auf."

Inwieweit kann das Wellness-Massage-Fell zum Muskelaufbau beitragen?

"Für einen gezielten Muskelaufbau durch Training, egal ob durch Reiten oder Longieren, ist es eine Grundvoraussetzung, dass sich ein Pferd in seiner gesamten natürlichen Biomechanik völlig frei bewegen kann, also „locker“ ist. Mit dem Einsatz dieses Felles haben wir deshalb auch als Unterlage unter den Longiergurt sehr gute Erfahrungen. "

Wie sieht es mit der Pflege des Fells aus?

"Beide Felle sind naturgegerbt, das Lammfell hat sogar das Zertifikat „medizinisch“. Wir legen großen Wert auf die Regionen wo die Tiere, die uns ihr Fell spenden, aufgewachsen sind. Da wir nur hochwertigste A-Ware mit sehr dichtem Wuchs verarbeiten, waschen wir es nicht und pflegen es auch nicht ein. Wir verlassen uns hier auf die Widerstandskraft der Natur und bürsten aus der Hirsch-Seite lediglich gelegentlich den Schweiß raus. "

       
 
 

 


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